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Produzenten- und Importpreisindex steigt im September 2020 um 0,1%

Summary:
15.10.2020 - Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im September 2020 gegenüber dem Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 98,0 Punkten (Dezember 2015 = 100). Der Anstieg ist vor allem auf höhere Preise für Schrott sowie Metalle und Metallhalbzeug zurückzuführen. Im Vergleich zum September 2019 ging das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 3,1% zurück. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor. Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren insbesondere die höheren Preise für Schrott verantwortlich. Teurer wurden auch Rohmilch und Frischgemüse. Sinkende Preise gegenüber dem

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15.10.2020 - Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im September 2020 gegenüber dem Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 98,0 Punkten (Dezember 2015 = 100). Der Anstieg ist vor allem auf höhere Preise für Schrott sowie Metalle und Metallhalbzeug zurückzuführen. Im Vergleich zum September 2019 ging das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 3,1% zurück. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren insbesondere die höheren Preise für Schrott verantwortlich. Teurer wurden auch Rohmilch und Frischgemüse.

Sinkende Preise gegenüber dem August 2020 registrierte man im Importpreisindex vor allem für Erdöl und Erdgas. Preisrückgänge zeigten auch Diesel, Lederwaren und Reiseartikel, Heizöl und Personenwagen. Höhere Preise beobachtete man hingegen für Nichteisen-Metalle und daraus hergestellte Produkte, Benzin und Bekleidung.

Zusätzliche Informationen wie Tabellen und Grafiken finden Sie in der nachfolgenden PDF-Datei.


Download Medienmitteilung

Produzenten- und Importpreisindex steigt im September 2020 um 0,1%
(PDF, 6 Seiten, 347 kB)


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