Wednesday , June 28 2017
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The Swiss Federal Statistics Office publishes information on the situation and developments in Switzerland in a multitude of fields and plays a part in enabling comparisons at an internal level.

Articles by Swiss Statistics

Vier von fünf Personen in der Schweiz verhüten beim Sex

5 days ago

Wer verhütet wie in der Schweiz? Verhütung ist ein individueller Entscheid. Auswirkungen auf die Gesellschaft bei unerwünschten Schwangerschaften oder bei Komplikationen der Verhütungsmittel sind jedoch nicht zu unterschätzen. Der erste Schweizerische Verhütungsbericht beschreibt die Entwicklung, Häufigkeit und Art der Verhütung in der Schweiz im Zeitraum von 1992 bis 2012. Im Auftrag des Obsan hat das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut Daten aus der Schweizerischen Gesundheitsbefragung ausgewertet.

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Vier von fünf Personen in der Schweiz verhüten beim Sex(PDF, 3 Seiten, 231 kB)
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Schweizerischer Baupreisindex im April 2017: Die Baupreise sind im April um 0,4 Prozent zurückgegangen

6 days ago

Neuchâtel, 22.06.2017 (BFS) – Im April 2017 verzeichnete der Baupreisindex gegenüber Oktober 2016 einen Rückgang von 0,4 Prozent. Er steht damit bei 98,6 Punkten (Basis Oktober 2015 = 100). Dieses Ergebnis ist auf den Preisrückgang im Hochbau und auf die Preisstabilität im Tiefbau zurückzuführen. Innert Jahresfrist sind die Baupreise um 0,8 Prozent gefallen. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Im Hochbau ist der Preisrückgang gegenüber dem vorangehenden Halbjahr in erster Linie auf tiefere Preise für Sanitäranlagen zurückzuführen. Ein Preisrückgang war auch bei den Architekten- und Ingenieurhonoraren sowie bei den Transportanlagen (Aufzüge) zu verzeichnen. Der «Rohbau

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Gesamtrechnung der Sozialen Sicherheit 2015: 162 Mrd. Franken für Sozialleistungen im Jahr 2015

8 days ago

Neuchâtel, 20.06.2017 (BFS) – Der Anstieg der Ausgaben für Sozialleistungen zwischen 2014 und 2015 betrug teuerungsbereinigt 4,2% und lag somit über dem langjährigen Trend von 3,3 Prozent. Der grösste Anteil der Ausgaben entfiel mit 42,9% auf den Bereich Alter. Finanziert wurden die Sozialleistungen zu zwei Dritteln durch die sozialversicherten Personen und die Arbeitgeber, während der Staat einen Viertel beitrug. Dies zeigen die Ergebnisse der Gesamtrechnung der Sozialen Sicherheit (GRSS) 2015 des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Im langfristigen Vergleich lässt sich ein Anstieg der Sozialleistungen im Verhältnis zum BIP feststellen. Im Jahr 1990 betrugen die Ausgaben 15 Prozent des BIP. 2004

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Konjunkturprognosen der Expertengruppe des Bundes – Sommer 2017: Weiterhin positive Konjunkturaussichten trotz bisher zögerlicher Erholung

8 days ago

In den vergangenen zwei Quartalen beschleunigte sich das Wachstum der Schweizer Wirtschaft zwar, es blieb aber trotzdem hinter den Erwartungen zurück. Die freundlichen weltwirtschaftlichen Aussichten sowie die positiven Frühindikatoren lassen eine merkliche Beschleunigung der wirtschaftlichen Dynamik in den kommenden Quartalen erwarten. Die Expertengruppe des Bundes prognostiziert daher ein Wachstum des Bruttoinlandproduktes (BIP) von 1,4 % im Jahr 2017 (bisher: 1,6 %) und von 1,9 % im Jahr 2018 (unverändert). Sowohl die Inlandnachfrage als auch der Aussenhandel sollten zum Wachstum beitragen. Im Zuge der konjunkturellen Aufhellung dürfte sich auch die Erholung am Arbeitsmarkt fortsetzen. Die Expertengruppe erwartet unverändert eine Arbeitslosenquote von

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Opferhilfestatistik 2016: Mehr Entschädigungen und Beratungsdienste für Opfer von Straftaten

9 days ago

Neuchâtel, 19.06.2017 (BFS) – 2016 wurden von den Entschädigungsbehörden 6,3 Millionen Franken an 715 Opfer von Straftaten ausbezahlt (+3,7% gegenüber dem Vorjahr). Die ausbezahlten Leistungen sind seit 2000 um ein Drittel gesunken. Die Opferberatungszentren haben in 35"189 Fällen Beratungen durchgeführt (+4% gegenüber 2015). Bei der Hälfte der Beratungen ging es um Straftaten, bei denen das Opfer durch eine Körperverletzung oder Tätlichkeit beeinträchtigt wurde. Dies geht aus der neusten Erhebung der Opferhilfestatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Männliche Gewaltopfer suchen die Beratungsstellen gemäss den Zahlen des BFS weniger oft (26%) auf als die Entschädigungsbehörden (38%). Die

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Produzenten- und Importpreisindex im Mai 2017: Produzenten- und Importpreisindex sinkt um 0,3 Prozent im Mai 2017

13 days ago

Neuchâtel, 15.06.2017 (BFS) – Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Mai 2017 gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent und erreichte den Stand von 99,8 Punkten (Basis Dezember 2015 = 100). Der Rückgang ist vor allem auf tiefere Preise für pharmazeutische Produkte und Mineralölprodukte zurückzuführen. Im Vergleich zum Mai 2016 stieg das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 0,1 Prozent. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Für den Rückgang des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren insbesondere die tieferen Preise für pharmazeutische Spezialitäten verantwortlich. Billiger wurden auch pharmazeutische Grundstoffe,

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Medienmitteilung von Statistik Stadt Bern / Nr. 06/2017: Gemeindewahlen 2016: Gestiegene Wahlbeteiligung

15 days ago

Bern, 13. Juni 2017. An den Stadtberner Gemeindewahlen im Herbst 2016 haben 54,8% der Wahlberechtigten teilgenommen. Die 20- bis 24-jährigen Wahlberechtigten üben am seltensten ihr Wahlrecht aus. Fast 84% der Wählenden geben ihre Stimme brieflich ab. Mit einer Beteiligung von 56,3% nehmen Männer ihr Wahlrecht stärker wahr als Frauen mit 53,7%. Diese und weitere Informationen finden sich im Bericht zur Wahlbeteiligung an den Gemeindewahlen vom 27. November 2016 von Statistik Stadt Bern.

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Medienmitteilung von Statistik Stadt Bern / Nr. 06/2017

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Verordnung über das Gebäude- und Wohnungsregister wird revidiert

19 days ago

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. Juni 2017 die Gesamtrevision der Verordnung über das eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister (VGWR) gutgeheissen. Mit der Revision werden die Anforderungen des neuen Bundesgesetzes über Zweitwohnungen (ZWG) erfüllt und der Aufbau und die Nutzung des Registers verbessert. Die Revision tritt am 1. Juli 2017 in Kraft. Damit wird swisstopo ab 2020 zwei neue amtliche Register schaffen: das Strassen- und das Gebäudeadressenverzeichnis.

Dank der Revision wird der Bund über ein zuverlässiges und aktuelles Informationssystem zu den Gebäuden und Wohnungen in der Schweiz verfügen. Darüber hinaus wird die Aktualisierung der Inhalte sowie der Datenzugriff für

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Thurgauerinnen und Thurgauer unterwegs: Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2015

19 days ago

Thurgauerinnen und Thurgauer sind täglich gut 40 Kilometer unterwegs und brauchen dafür rund 80 Minuten. Die längsten Distanzen legen sie für Freizeitaktivitäten zurück, gefolgt vom Arbeitsweg. Fast drei Viertel der Tagesdistanz wird mit dem motorisierten Individualverkehr zurückgelegt. Auf den öffentlichen Verkehr entfällt rund ein Fünftel der Tagesdistanz.

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Thurgauerinnen und Thurgauer unterwegs(PDF, 3 Seiten, 66 kB)

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Swiss Consumer Price Index in May 2017: Up +0.5 percent against 2016, +0.2 percent against last month

20 days ago

The consumer price index (CPI) increased by 0.2% in May 2017 compared with the previous month, reaching 101.0 points (December 2015=100). Inflation was 0.5% compared with the same month in the previous year. These are the results of the Federal Statistical Office (FSO).

Switzerland Consumer Price Index (CPI) YoY, May 2017(see more posts on Switzerland Consumer Price Index, ) Source: Investing.com – Click to enlarge
Download press release: Swiss Consumer Price Index in May 2017

German Text: Landesindex der Konsumentenpreise im Mai 2017

Landesindex der Konsumentenpreise im Mai 2017
Die Konsumentenpreise sind im Mai um 0,2 Prozent angestiegen
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im Mai 2017 im

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Landesindex der Konsumentenpreise im Mai 2017: Die Konsumentenpreise sind im Mai um 0,2 Prozent angestiegen

20 days ago

Neuchâtel, 08.06.2017 (BFS) – Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im Mai 2017 im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent und erreichte den Stand von 101,0 Punkten (Dezember 2015 = 100). Die Teuerung gegenüber dem Vorjahresmonat betrug 0,5 Prozent. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Die Zunahme um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat ist in erster Linie auf die gestiegenen Mietpreise zurückzuführen. Ebenfalls mehr bezahlt wurde für Pauschalreisen ins Ausland und für Früchte. Die Preise für Heizöl sowie für Occasion-Automobile sind hingegen gesunken.

Zusätzliche Informationen wie Tabellen und Grafiken finden Sie auf

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Die Lage auf dem Arbeitsmarkt – Mai 2017

20 days ago

Registrierte Arbeitslosigkeit im Mai 2017 – Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Mai 2017 139’778 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 6’549 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3,3% im April 2017 auf 3,1% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 5’000 Personen (-3,5%).

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Die Lage auf dem Arbeitsmarkt – Mai 2017
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Verwandte Dokumente

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Mai 2017

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Emma und Louis in der Stadt Zürich am beliebtesten: Vornamen der Neugeborenen und der Wohnbevölkerung 2016

21 days ago

Emma und Louis waren die häufigsten Vornamen bei den im Jahr 2016 Geborenen mit Wohnsitz in der Stadt Zürich. Stadtzürcher Eltern wählten in den letzten Jahren vermehrt gleiche Vornamen aus; die Vornamenvielfalt nimmt ab. Bei der Vornamenswahl entscheiden sich Eltern mit höherer Bildung im Mittel eher für häufige, diejenigen mit geringerem Bildungsstand für seltene Vornamen.

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Emma und Louis in der Stadt Zürich am beliebtesten(PDF, 4 Seiten, 214 kB)

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Tourist Accommodation in the Winter Season 2016/2017: Overnight stays Increased by 2.0 percent in Switzerland

21 days ago

Neuchâtel, 06.06.2017 (FSO) – The hotel sector registered 15.7 million overnight stays in Switzerland during the winter tourist season (from November 2016 to April 2017). This represents an increase of 2.0% (+314,000 overnight stays) compared with the same period a year earlier. With a total of 8.2 million overnight stays, foreign demand rose by 2.1% (+171,000). Domestic visitors registered a 1.9% increase (+143,000) with 7.5 million units. These are the provisional results from the Federal Statistical Office (FSO)
In the winter season, only the months of December and February recorded a drop in the number of overnight stays (-0.8% and -1.5%, respectively). The months of November (+ 0.6%) and January (+ 5.2%)

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Strafurteile: Jugendliche und Erwachsene: Stabilität bei den Verurteilungszahlen

22 days ago

Neuchâtel, 06.06.2017 (BFS) – Im Jahr 2016 bleibt die Anzahl der Jugendurteile mit 12’090 Fällen gemäss Jugendstrafurteilsstatistik gesamthaft stabil. Ein Anstieg aufgrund des Strafgesetzbuches (+4%) wird durch Rückgänge bei den Strassenverkehrsdelikten (-2%), beim Betäubungsmittelgesetz (-1%) und Ausländergesetz (-2%) kompensiert. Bei den Erwachsenenurteilen stagnieren die Verurteilungszahlen bei einem Wert von knapp unter 110’000 Verurteilungen. Dies zeigen die neuen Ergebnisse des Bundesamts für Statistik (BFS).

Die Jugendstrafurteilsstatistik weist seit 1999 alle Jugendurteile aus, die eine Straftat des Strafgesetzbuches, des Ausländergesetzes, des Betäubungsmittelgesetzes oder ein Verbrechen oder

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Touristische Beherbergung in der Wintersaison 2016/2017: Die Logiernächte sind in der Wintersaison 2016/2017 angestiegen

22 days ago

Neuchâtel, 06.06.2017 (BFS) – Die Schweizer Hotellerie verzeichnete in der touristischen Wintersaison 2016/17 (von November 2016 bis April 2017) insgesamt 15,7 Millionen Logiernächte. Dies entspricht einer Zunahme von 2,0 Prozent (+314’000 Logiernächte) gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode. Mit insgesamt 8,2 Millionen Logiernächten verzeichnete die ausländische Nachfrage ein Plus von 2,1 Prozent (+171’000). Die inländische Nachfrage nahm um 1,9 Prozent zu (+143’000) und erreichte ein Total von 7,5 Millionen Logiernächten. Dies geht aus den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

In der Wintersaison verzeichneten lediglich die Monate Dezember und Februar einen

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Dienststelle für Statistik Kanton Thurgau Nr. 03/2017: Steuerfüsse 2017, Steuerkraft 2016

22 days ago

Der Grossteil der Gemeinde-, Schul- und Kirchensteuerfüsse bleibt 2017 auf dem Niveau des Vorjahres. Dank Senkungen in den Schu- lund katholischen Kirchgemeinden fallen die Gesamtsteuerfüsse insgesamt etwas tiefer aus als 2016. Die Steuerkraft pro Einwohner
ist 2016 erstmals seit vier Jahren nicht weiter gestiegen."

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Dienststelle für Statistik Kanton Thurgau Nr. 03/2017

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Detailhandelsumsätze im April 2017: Umsätze im Schweizer Detailhandel gehen im April 2017 zurück

27 days ago

Neuchâtel, 01.06.2017 (BFS) – Die Detailhandelsumsätze sind im April 2017 im Vergleich zum Vorjahr nominal um 1,4 Prozent gefallen. Saisonbereinigt sind die nominalen Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 2,3 Prozent zurückgegangen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Die realen, ebenfalls um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im April 2017 im Vorjahresvergleich um 1,2 Prozent gefallen. Die reale Entwicklung berücksichtigt die Teuerung. Gegenüber dem Vormonat gingen die realen Detailhandelsumsätze saisonbereinigt um 2,4 Prozent zurück.

Detailhandel ohne Tankstellen

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Employment barometer in 1st quarter 2017: Slight increase in number of jobs in 1st quarter 2017

May 29, 2017

Neuchâtel, 29.05.2017 (FSO) – In the 1st quarter 2017, total employment (number of jobs) rose by 0.4% in comparison with the same quarter a year earlier (-0.1% with previous quarter). In full-time equivalents, employment in the same period rose by 0.2%. The Swiss economy counted 7,200 more vacancies than in the corresponding quarter of the previous year (+13.7%). These are some of the findings from the Federal Statistical Office (FSO).

Switzerland Employment Level, Q1 2017(see more posts on Switzerland KOF Economic Barometer, ) Source: Investing.com – Click to enlarge
Download press release: Employment barometer in 1st quarter 2017

German text: Beschäftigungsbarometer im 1. Quartal 2017

Beschäftigungsbarometer

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Strafurteile: Minderjährige und Erwachsene: Minderjährige Verurteilte weisen im Erwachsenenalter ein höheres Rückfallrisiko auf

May 29, 2017

Neuchâtel, 29.05.2017 (OFS) – Eine Studie zeigt, dass ein Viertel der jugendlichen Straftäterinnen und Straftäter mit Jahrgang 1992 als Erwachsene erneut verurteilt werden. Dabei ist das Wiederverurteilungsrisiko im Erwachsenenalter bei Männern tendenziell höher. Weitere Risikofaktoren sind zahlreiche Vorstrafen im Jugendalter sowie schwere Straftaten im Kindes- und Jugendalter. Dies geht aus einer Analyse des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Das BFS hat untersucht, wie viele in der Jugendstrafurteilsstatistik erfasste Straftäterinnen und Straftäter später auch in der Strafurteilsstatistik der Erwachsenen auftauchen. Dazu wurde eine Gruppe von 6649 im Jahr 1992 in der Schweiz geborenen

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Forschung und Entwicklung in der Schweiz 2015: Schweizer Forschungsaktivitäten im Jahr 2015 auf Rekordniveau

May 29, 2017

Neuchâtel, 29.05.2017 (BFS) – Im Jahr 2015 hat die Schweiz mehr als 22 Milliarden Franken für Forschung und Entwicklung (F+E) aufgewendet, was gegenüber der letzten Erhebung von 2012 einem Anstieg von 10,5 Prozent entspricht. Vor allem Unternehmen (71%) und Hochschulen (27%) führten F+E-Aktivitäten durch, an denen knapp 125’000 Personen beteiligt waren. Im internationalen Vergleich ist die Schweiz punkto F+E-Intensität sehr gut aufgestellt. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS) zum Thema F+E.

Die Aufwendungen für in der Schweiz durchgeführte Forschungsaktivitäten beliefen sich im Jahr 2015 auf 22,1 Milliarden Franken und erreichten damit einen Rekordstand. Gegenüber

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Beschäftigungsbarometer im 1. Quartal 2017: Leichte Zunahme der Beschäftigung im 1. Quartal 2017

May 29, 2017

Neuchâtel, 29.05.2017 (BFS) – Im 1. Quartal 2017 ist die Gesamtbeschäftigung (Anzahl Stellen) im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,4 Prozent gestiegen (-0,1% zum Vorquartal). In Vollzeitäquivalenten stieg die Beschäftigung im selben Zeitraum um 0,2 Prozent. In der gesamten Wirtschaft wurden 7200 offene Stellen mehr gezählt als im entsprechenden Vorjahresquartal (+13,7%). Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Gemäss der Beschäftigungsstatistik (revidierte Zahlen) zählte die Schweiz im 1. Quartal 2017 insgesamt 4,884 Millionen Beschäftigte im sekundären und tertiären Sektor, was einer Zunahme von 0,4 Prozent (+20’000 Stellen) innert Jahresfrist entspricht. Im sekundären

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Swiss Labour Force Survey 1th quarter 2017: Number of employed persons +0.6 percent; unemployment rate (ILO) 5.3 percent

May 26, 2017

Swiss Labour Force Survey 1th quarter 2017: labour supply
First quarter 2017: Employment rate increases by 0.6 percent. Unemployment rate according to ILO is 5.3 percent
Neuchâtel, 19.05.2017 (FSO) – The number of employed persons in Switzerland rose by 0.6% between the 1st quarters of 2016 and 2017. During the same period, the unemployment rate as defined by the International Labour Organisation (ILO) remained stable at 5.3%. The EU’s unemployment rate fell from 9.2 % to 8.4 %. These are some of the results of the Swiss Labour Force Survey conducted by the Federal Statistical Office (FSO). The results of the SLFS 2010-2016 have been revised and coincide with this press release.
Download press release Swiss Labour

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Kanton Zürich in Zahlen 2017: Kurzanalysen zum Kanton Zürich

May 24, 2017

Wie zeigt sich der Klimawandel im Kanton Zürich? Wie dynamisch ist die Gastronomiebranche? Wie hat sich die Geburtenzahl entwickelt? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Broschüre «Kanton Zürich in Zahlen», die das Statistische Amt und die Zürcher Kantonalbank gemeinsam herausgeben. Seit kurzem liegt die Ausgabe 2017 vor. Interessierte können sie kostenlos in den Filialen der Zürcher Kantonalbank beziehen.

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Kanton Zürich in Zahlen 2017(PDF, 1 Seiten, 54 kB)

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Produktion, Aufträge und Umsätze des sekundären Sektors: Abnahme der Produktion im sekundären Sektor der Schweiz im 1. Quartal 2017

May 23, 2017

Neuchâtel, 23.05.2017 (BFS) – Die Produktion im sekundären Sektor hat im 1. Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,3 Prozent abgenommen. Der Umsatz ist um 1,7 Prozent zurückgegangen.

In der Industrie ist die Produktion im Vergleich zum vergangenen Jahr im Januar um 0,4 Prozent gestiegen, im Februar ist sie hingegen zurückgegangen (-1,2%) und im März gefallen (-2,9%). Für das gesamte 1. Quartal 2017 ist bei der Produktion im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal eine Abnahme von 1,3 Prozent zu verzeichnen.

Im Baugewerbe ist die Produktion im 1. Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,4 Prozent gesunken. Der Hochbau erzielte einen Produktionsanstieg von 4,0 Prozent, der Tiefbau hat hingegen einen Rückgang (-2,1%) zu verzeichnen. Beim sonstigen Baugewerbe ist die Produktion um 2,7 Prozent gesunken.

Umsatz

In der Industrie sind die Umsätze im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozent gesunken, im Februar sind sie ebenfalls zurückgegangen (-1,3%) und auch im März gefallen (-3,5%). Für das gesamte 1. Quartal 2017 wurde beim Umsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal eine Abnahme von 1,6 Prozent registriert.

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Schweizerische Arbeitskräfteerhebung im 1. Quartal 2017: Arbeitsangebot: 1. Quartal 2017: Erwerbstätigenzahl steigt um 0,6 Prozent, Erwerbslosenquote gemäss ILO liegt bei 5,3 Prozent

May 23, 2017

Neuchâtel, 23.05.2017 (BFS) – Die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz ist im 1. Quartal 2017 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 0,6 Prozent gestiegen. Die Erwerbslosenquote gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) blieb im gleichen Zeitraum unverändert bei 5,3 Prozent. In der EU ist die Erwerbslosenquote von 9,2 auf 8,4 Prozent gesunken. Dies ging aus der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) hervor, die vom Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführt wird. Anlässlich dieser Medienmitteilung wurden die Resultate der SAKE 2010-2016 revidiert.

Die Schweiz zählte im 1. Quartal 2017 4,965 Millionen Erwerbstätige, d.h. 0,6 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal. Die Zahl der erwerbstätigen Männer stieg um 0,7 Prozent, jene der Frauen um 0,4 Prozent. In Vollzeitäquivalenten (VZÄ) betrug der Anstieg im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal 0,5 Prozent (Männer: +0,3%; Frauen: +0,7%). Saisonbereinigt blieben die Erwerbstätigenzahl und die Anzahl VZÄ zwischen dem 4. Quartal 2016 und dem 1. Quartal 2017 stabil.

Schweizerische und ausländische Arbeitskräfte

Zwischen dem 1. Quartal 2016 und dem 1.

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Income and living conditions (SILC) 2015: Poverty in Switzerland: 7% of the Swiss population were affected by income poverty

May 19, 2017

Neuchâtel, 15.05.2017 (FSO) – In 2015 approximately 570 000 people were affected by income poverty in Switzerland. Just under 145,000 of these were employed. The groups most affected were persons living alone or in single parent households with minor children, persons with no post-compulsory education and those living in households where no-one works. The poverty rate has hardly changed when compared with the previous year. These are some of the findings from the Survey on Income and Living Conditions (SILC) conducted by the Federal Statistical Office (FSO).

Download press release: Income and living conditions (SILC) 2015: Poverty in Switzerland

Poverty rates according to different characteristics 2015 Source: bfs.admin.ch – Click to enlarge

German Text: Einkommen und Lebensbedingungen (SILC) 2015: Armut in der Schweiz

7 Prozent der Schweizer Bevölkerung waren 2015 von Einkommensarmut betroffen

Neuchâtel, 15.05.2017 (BFS) – Im Jahr 2015 waren in der Schweiz rund 570’000 Personen von Einkommensarmut betroffen. Davon waren knapp 145’000 Personen erwerbstätig. Zu den am stärksten betroffenen Gruppen zählten Personen, die alleine oder in Einelternhaushalten mit minderjährigen Kindern lebten, Personen ohne nachobligatorische Schulbildung und Personen in Haushalten ohne Erwerbstätige.

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Income and living conditions (SILC) 2015: Poverty in Switzerland: 7% of the Swiss population were affected by income poverty

May 19, 2017

Neuchâtel, 15.05.2017 (FSO) – In 2015 approximately 570 000 people were affected by income poverty in Switzerland. Just under 145,000 of these were employed. The groups most affected were persons living alone or in single parent households with minor children, persons with no post-compulsory education and those living in households where no-one works. The poverty rate has hardly changed when compared with the previous year. These are some of the findings from the Survey on Income and Living Conditions (SILC) conducted by the Federal Statistical Office (FSO).

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Poverty rates according to different characteristics 2015 Source: bfs.admin.ch – Click to enlarge

German Text: Einkommen und Lebensbedingungen (SILC) 2015: Armut in der Schweiz

7 Prozent der Schweizer Bevölkerung waren 2015 von Einkommensarmut betroffen

Neuchâtel, 15.05.2017 (BFS) – Im Jahr 2015 waren in der Schweiz rund 570’000 Personen von Einkommensarmut betroffen. Davon waren knapp 145’000 Personen erwerbstätig. Zu den am stärksten betroffenen Gruppen zählten Personen, die alleine oder in Einelternhaushalten mit minderjährigen Kindern lebten, Personen ohne nachobligatorische Schulbildung und Personen in Haushalten ohne Erwerbstätige.

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Finanzstatistik der Sozialhilfe im weiteren Sinn 2015: Geringer Anstieg der Sozialhilfeausgaben

May 18, 2017

Neuchâtel, 18.05.2017 (BFS) – Die Ausgaben für Sozialhilfe im engeren Sinn (wirtschaftliche Sozialhilfe) stiegen 2015 nominal um 2,1 Prozent auf 2,6 Milliarden Franken an. Im Vorjahr lag die Zunahme bei 5,5 Prozent. Pro Empfängerin und Empfänger beliefen sich die Ausgaben auf durchschnittlich 9854 Franken, was einer Zunahme gegenüber 2014 von 0,7 Prozent entspricht. Die Ausgaben der Sozialhilfe im weiteren Sinn erhöhten sich um 1,9 Prozent auf 8 Milliarden Franken. Dies zeigen die neusten Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Für die Sozialhilfe im engeren Sinn (wirtschaftliche Sozialhilfe) wurden 2015 rund 2,6 Mrd. Franken netto ausgegeben. Dies entspricht einer Zunahme von nominal 2,1 Prozent. Damit lag sie tiefer als in den Vorjahren (+5,5% im Jahr 2014, +3,1% im Jahr 2013). Der Anstieg ist teilweise auf die Entwicklung der Anzahl der unterstützten Personen zurückzuführen. Diese nahm 2015 gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent zu. Die durchschnittlichen jährlichen Ausgaben pro Sozialhilfeempfängerin und -empfänger blieben weitgehend stabil, sie stiegen um 0,7 Prozent von 9786 Franken im Jahr 2014 auf 9854 Franken an. In der Vorjahresperiode betrug die Zunahme 3,6 Prozent.

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Mehr als 490 000 Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher im Jahr 2030: Ergebnisse der Bevölkerungsszenarien der Stadt Zürich

May 18, 2017

Die Bevölkerungszahl der Stadt Zürich wird gemäss neusten Szenarienrechnungen von Statistik Stadt Zürich auch in den nächsten Jahren ansteigen: Ausgehend von 415 682 Einwohnerinnen und Einwohnern Ende des Jahres 2016 wird eine Zunahme auf 492 000 Personen im Jahr 2030 erwartet. Dabei wird voraussichtlich vor allem die Zahl der Jugendlichen markant zunehmen. Das Bevölkerungswachstum wird gemäss den Bevölkerungsszenarien im Kreis 12 besonders stark sein.

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Mehr als 490 000 Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher im Jahr 2030(PDF, 4 Seiten, 141 kB)

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