Auf die Frage, ob Calida die Krise des in Finanznot steckenden Signa-Konzerns spüre, dem die Hälfte an der Warenhauskette Globus gehört, sagte Sulzberger: «Momentan läuft das Geschäft normal weiter. Die Waren auf den Verkaufsflächen von Globus gehören uns, bis sie verkauft werden. Ein sogenanntes Konsignationsmodell. Ich gehe davon aus, dass es mit Globus weitergeht.»
Read More »Nasdaq-Mitglied Crispr aus Zug und Vertex erhalten FDA-Zulassung für Sichelzelltherapie
Die Sichelzellanämie ist eine vererbbare Blutkrankheit, bei defekte rote Blutkörperchen zu wenig Sauerstoff transportieren und die Adern verstopfen können. Dies führt zu Gewebe- und Organschäden, was zum Tode führen kann. In Amerika würden rund 100'000 Menschen an der Krankheit leiden, schrieb die FDA.
Read More »Aktien Schweiz Schluss: SMI steigt zum Wochenschluss klar über 11’000 Punkte
Der Leitindex SMI schloss am Freitag um 0,95 Prozent fester auf 11'071,77 Punkten. Für die Gesamtwoche resultiert damit ein Plus von 1,7 Prozent. Der 30 Titel umfassende SLI legte um 1,00 Prozent auf 1747,92 Punkte zu und der breite SPI gewann um 0,97 Prozent auf 14'468,58 Zähler. Im SLI schlossen 28 Titel im Plus und zwei im Minus.
Read More »Roche legt neue Langfrist-Daten zu Brustkrebsmittel Kadcyla vor
[unable to retrieve full-text content]Pharma - Das Medikament Kadcyla des Basler Pharmakonzerns Roche weist laut einer Phase III-Studie einen deutlichen Überlebensvorteil für Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium aus.
Read More »Sinkende Fracht im Roten Meer geht nicht auf Nahost-Krieg zurück
Der Welthandel ist dem Institut zufolge im November um 0,9 Prozent zum Vormonat geschrumpft. Bei den Berechnungen stützt sich das IfW auf eine Auswertung der Schiffsbewegungsdaten. Auch der deutsche Aussenhandel schwächelt demnach: Zwar dürften die Exporte um 0,7 Prozent gewachsen sein, doch zeichnet sich bei den Importe ein Rückgang von 1,1 Prozent ab. "Der deutsche Aussenhandel wächst seit Ausbruch der Corona-Pandemie im Grunde nur noch, weil die Preise steigen", sagte Stamer....
Read More »Zeitpunkt der ersten EZB-Zinssenkung rückt mehr und mehr in den Fokus
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, verweist in diesem Zusammenhang insbesondere auf die Inflationsentwicklung in der Euro-Zone. Er geht davon aus, dass die Teuerung erst im Frühjahr oder Frühsommer 2024 unter 2,5 Prozent liegen wird. «Deshalb bin ich mir nicht so sicher, dass die EZB den ersten Zinsschritt schon im März machen wird, sondern ich würde vermuten, dass sie doch noch ein bisschen länger wartet,» merkte er im Interview mit der...
Read More »Schwedische Frauen waren 2023 die klar besseren Aktien-Trader als Männer
Es ist das erste Mal seit Beginn der Datenerhebung durch Euroclear im Jahr 2016, dass die Ergebnisse erheblich voneinander abweichen. "Wir sehen, dass die Strategie der Frauen, in grosskapitalisierte Unternehmen zu investieren, in diesem Zeitraum erfolgreich war", sagte Annelie Lindahl, Chief Business Officer Issuers bei Euroclear Schweden. "Die Männer hingegen besitzen Anteile an Unternehmen, die über mehrere Listen verteilt sind."
Read More »US-Konsumentenlaune bessert sich spürbar – Inflationserwartung sinkt
Zuletzt war die Inflation, die an der Kaufkraft der Amerikaner nagt, im Sinkflug. Die Teuerungsrate fiel im Oktober auf 3,2 Prozent und dürfte mit den am Dienstag anstehenden Daten für November auf 3,1 Prozent fallen, wenn die von Reuters befragten Experten richtig liegen.
Read More »S&P stuft Bonitätsnoten der Deutschen Bank hoch
S&P habe sowohl das langfristige als auch das kurzfristige Emittentenrating auf «A» sowie «A-1» von zuvor «A-» sowie «A-2» hochgestuft und dies jeweils mit stabilem Ausblick, teilte das Geldhaus am Freitag mit. In der Begründung für den Schritt habe die Ratingagentur die Fortschritte hervorgehoben, die das Institut beim Geschäftswachstum und bei der Stärkung der Erträge gemacht habe.«Wir freuen uns über die erneute Anerkennung der Stärke der Deutschen Bank und unserer Fortschritte durch...
Read More »VW denkt an Kooperation mit Renault für E-Auto
Dabei sei nach Informationen von mehreren mit der Angelegenheit vertrauten Personen der französische Konkurrent Renault ein Kandidat, der einen batterieelektrischen Kleinwagen für 20'000 Euro bis 2025 auf den Markt bringen will. Die Gespräche seien aber noch in einem sehr frühen Stadium und könnten auch ins Leere führen, berichtete die Zeitung am Freitag. Sprecher von Renault und Volkswagen wollten sich demnach zu der «Spekulation» nicht äussern.
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