Notenbanken hingegen bleiben laut den Postbank-Experten weiter als Goldkäufer aktiv. Auch Chinas Zentralbank, die zuvor sechs Monate pausiert habe, erwarb demnach im November weitere fünf Tonnen für ihre Währungsreserven. «Einiges spricht dafür, dass besonders in Asien die Nachfrage nach Gold auch 2025 hoch bleiben wird und die Preise deshalb Aufwärtspotenzial besitzen», resümierten die Fachleute.
Read More »Schlag für Schokoladenhersteller: Kakaopreis auf Acht-Monats-Hoch
Während die Ernte der Hauptkulturen in dieser Saison relativ gut ausgefallen ist, haben sich die Aussichten für die kleineren Zwischenfrüchte nach heftigen Regenfällen, die die Farmen überschwemmten, verschlechtert, und nun verstärken sich die saisonal trockenen Harmattan-Winde, die die Böden austrocknen und die Ernten belasten können.
Read More »US-Produktion schrumpft auch im November
Die Produktion von Industrie, Versorgern und Bergbau schrumpfte überraschend um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie die US-Notenbank Federal Reserve am Dienstag mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Experten hatten mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Im Oktober war die Produktion um revidiert 0,4 Prozent gefallen.
Read More »US-Einzelhändler steigern Umsatz im Black-Friday-Monat deutlich
Sie wuchsen im November um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das US-Handelsministerium am Dienstag mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Experten hatten nur mit einem Anstieg von 0,5 Prozent gerechnet, nach plus 0,5 Prozent im Oktober.
Read More »Solar-Aktien: Bessere Perspektiven dank konstant hoher Nachfrage
Diese Unternehmen könnten 2025 aber deutlich aufholen, die Bewertungen scheinen gar arg tief zu liegen. Schnelles Wachstum im Solarsektor, abnehmende Lieferkettenunterbrechungen und niedrigere Rohstoffkosten könnten in den kommenden Jahren zu einem Anstieg des Gewinns vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) der meisten solarexponierten Unternehmen führen, was wiederum zu einer Normalisierung der Bewertungskennzahlen führen könnte. Bloomberg Intelligence weist darauf hin, dass das...
Read More »Pfizer peilt für 2025 Umsatz auf Vorjahreshöhe an
Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn je Aktie soll 2,80 bis 3,00 US-Dollar erreichen. Für 2024 rechnet der Konzern weiterhin mit einem bereinigten Gewinn je Aktie zwischen 2,75 und 2,95 US-Dollar. Vorbörslich legte die Aktie um mehr als drei Prozent zu.
Read More »Bayer will Zulassung der höheren Dosierung von Augenmedikament für neues Behandlungsfeld
Bayer setzt grosse Hoffnungen in die neue Dosierung, da diese seltener ins Auge injiziert werden muss als die herkömmliche, niedrigere Version. Mit Eylea setzte Bayer im vergangenen Jahr 3,2 Milliarden Euro um, womit es die zweitumsatzstärkste Arznei des Unternehmens ist.
Read More »Erstmals seit drei Jahren mehr Mietwohnungen ausgeschrieben
Trotz der Zunahme des Insertionsvolumens hat sich die durchschnittliche Insertionszeit um 2 auf 25 Tage verkürzt. Eine kürzere Insertionsdauer trotz mehr Inseraten weise auf eine steigende Nachfrage nach Mietwohnungen hin, hiess es. Ein Grund dafür dürfte sein, dass Mieter mit Umzügen auf steigende Mieten reagieren würden. Wegen der zweimaligen Erhöhung des Referenzzinssatzes von 1,25 auf 1,75 Prozent falle der Mietzinsanstieg deutlich höher aus als die Teuerung in diesem Zeitraum (0,6...
Read More »Brüssel prüft Einfluss von Tiktok auf Wahlen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mahnte an, dass die Demokratien vor jeder Art von ausländischer Einmischung geschützt werden müssten. Nach ernsthaften Hinweisen darauf, dass sich ausländische Akteure mit Hilfe von Tiktok in die rumänischen Präsidentschaftswahlen eingemischt haben, werde nun gründlich untersucht, ob der Konzern solche Risiken ausreichend bekämpft, sagte sie. «Wann immer wir eine solche Einmischung vermuten, insbesondere bei Wahlen, müssen wir schnell und...
Read More »Zweitbester Schweizer Titel des Jahres: Aktienverkauf aus der Chefetage gibt zu reden
Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich beim Verkäufer um niemand geringeren als um den Firmenchef Chris Fair handelt. Denn zeitnah meldete das Unternehmen der SIX eine Beteiligungsreduktion durch selbige Person. Als Verkäufer der Aktien musste sich Fair nur deshalb zu erkennen geben, weil dadurch der meldepflichtige Schwellenwert von drei Prozent unterschritten wurde.
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