Wednesday , February 4 2026
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Geringere Nachfrage nach Adecco-Zeitarbeitern

Adecco hat zwischen April und Juni die konjunkturelle Abkühlung zu spüren bekommen. Vor allem in Europa schwächelte das Geschäft und hier vor allem in der Autoindustrie, wie Konzernchef Alain Dehaze am Donnerstag an einer Telefonkonferenz sagte. Der Umsatz in der Berichtswährung Euro nahm weltweit um 2 Prozent auf 5,92 Milliarden Euro ab. Bereinigt um Wechselkurseffekte und um die unterschiedliche Anzahl Arbeitstage resultierte ein Umsatzschwund von rund 3 Prozent. Schon in den beiden...

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Deutsche Bahn will Arbeiten am kaputten Tunnel in Rastatt 2020 fortsetzen

Nach der Tunnelhavarie der Rheintalbahn vor zwei Jahren will die Deutsche Bahn 2020 die unterbrochenen Arbeiten im badischen Rastatt fortsetzen. Zunächst sollen die noch fehlenden 200 Meter der nicht beschädigten Weströhre des Tunnels fertiggestellt werden, teilte das Unternehmen am Montag mit. Damit an der schwer beschädigten Oströhre der Neubaustrecke weiter gearbeitet werden kann, sollen die beiden Gleise der bestehenden Bahnstrecke vorübergehend auf einer Länge von 700 Metern verlegt...

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Tankerstreit mit Grossbritannien: Iran bleibt hart

Im Tankerstreit mit Grossbritannien bleibt der Iran nach Worten seines Aussenministers Mohammed Dschawad Sarif weiterhin hart. Der Iran werde nicht klein beigeben, sagte Sarif am Montag bei einer Pressekonferenz in Teheran auf die Frage, ob das Land den festgesetzten britischen Tanker "Stena Impero" freigeben würde, um den Konflikt zu beenden.

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Aktien Frankfurt: Anleger bekommen kalte Füsse wegen drohendem Handelskrieg

Der Dax fiel am Montagvormittag auf den tiefsten Stand seit Anfang Juni und notierte zuletzt 1,43 Prozent niedriger bei 11 702,20 Punkten. In der Vorwoche war der deutsche Leitindex bereits um 4,4 Prozent abgesackt, der kräftigste Wochenverlust seit Oktober 2018. Der MDax , der die Aktien mittelgrosser deutscher Unternehmen repräsentiert, zeigte sich am Montagnachmittag 1,71 Prozent tiefer bei 25 189,10 Zählern. Der EuroStoxx 50 büsste rund 1,6 Prozent ein. Für Marktanalyst Milan Cutkovic von...

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Anstieg der Sichtguthaben lässt Devisenmarkt-Interventionen der SNB vermuten

Die Franken-Sichtguthaben bei der SNB für die vergangene Woche (Mittwoch bis Mittwoch) sind um 1,5 Milliarden auf 582,7 Milliarden Franken gestiegen, wie die Nationalbank am Montag mitteilte. Die Entwicklung der Sichtguthaben gilt als guter Indikator für mögliche Interventionen der SNB zur Frankenschwächung. Sie kauft dann zum Beispiel Fremdwährungen und schreibt den Banken den entsprechenden Franken-Betrag auf deren SNB-Konten gut. Maxime Botteron, Währungsökonom bei der Credit Suisse,...

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Devisen: Euro steigt zum Dollar – Flucht in Sicherheit treibt Franken und Yen

Gegen Mittag notiert der Euro bei 1,1177 US-Dollar auf Tageshoch, nachdem er in der vergangenen Nacht noch bei 1,1110 Dollar gehandelt worden war. Gleichzeitig erholt sich der Euro auf aktuell 1,0893 Franken. Im Tagestief stand das Paar bei 1,0863 Franken. Auch zum US-Dollar zieht der Franken weiter an. Ein Dollar kostet am Montagmittag 0,9746 Franken, nachdem er nur kurz zuvor bei 0,9737 Franken gestanden hatte. Der starke Franken dürfte der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zunehmend...

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Klimagipfel mit Greta Thunberg in Lausanne eröffnet

Die 16-jährige Thunberg war mit dem Zug von Schweden nach Lausanne angereist. Sie kam am Sonntagabend an. Am Klimagipfel "Smile for Future" an der Universität Lausanne stehen Konferenzen, Workshops und Plenarsitzungen auf dem Programm. Ziel der Veranstaltung ist es, einen globalen Zusammenhalt der Klimaaktivisten zu schaffen und deren Protest international zu koordinieren. Thunberg, aus deren Schulstreik eine internationale Klimaprotestbewegung mit Hunderttausenden Anhängern geworden ist,...

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Euro-Franken-Wechselkurs ist unter 1,09 Franken gerutscht

Der tiefste Kurs, zu dem ein Euro am Montagmorgen gehandelt wurde, betrug 1,0863 Franken. Hintergrund der starken Kursbewegung sind die Aussicht auf eine Lockerung der Geldpolitik der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank. Aber auch die steigenden Verunsicherung wegen des weiter eskalierenden Handelsstreits zwischen der USA und China sowie das Säbelrasseln im Nahen Osten und die abschwächende Weltkonjunktur trugen das ihre zu einem stärkeren Franken bei. Der starke Franken...

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Franken-Aufwertung – SNB-Interventionen wahrscheinlich

Die Notenbank habe vergangene Woche wohl erneut am Markt interveniert, um die Landeswährung zu schwächen, erklären die Experten. Allerdings verpuffte der Effekt rasch: Denn eine neuerliche Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China und die Angst vor einer weltweiten Rezession sorgte zu Wochenbeginn an den Märkten für eine neuerliche Flucht in "sichere Häfen". Das trieb den Franken am Montag zum Euro auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren: Mit 1,0863 Franken kostete die...

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