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Mehr Eigenverantwortung, weniger Zwangsarbeit

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Die Regierung des Kantons Graubünden hat beschlossen, «dass alle Personen mit Wohnsitz im Kanton Graubünden, die über einen Abschluss als Pflegefachperson verfügen, derzeit jedoch nicht im erlernten Beruf tätig sind» [1] sich als solche registrieren müssen. Die Libertäre Partei lehnt eine derartige Registrierung, sowie die Androhung und Durchsetzung von zwangsweisen Arbeitseinsätzen entschieden ab. Zwangsarbeit ist ein typisches Mittel von sozialistischen Regimen, um selbstverursachte Probleme zu «lösen». Auf einem freien Markt finden Unternehmen immer, oft auch sehr kurzfristig, Lösungen um Produkte anzubieten, bei denen die Nachfrage das aktuelle Angebot übersteigt. Durch die Regulierung aller Aspekte des Gesundheitswesens, von Zertifizierung und Regulierung der Gesundheitsberufe,

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Die Regierung des Kantons Graubünden hat beschlossen, «dass alle Personen mit Wohnsitz im Kanton Graubünden, die über einen Abschluss als Pflegefachperson verfügen, derzeit jedoch nicht im erlernten Beruf tätig sind» [1] sich als solche registrieren müssen.

Die Libertäre Partei lehnt eine derartige Registrierung, sowie die Androhung und Durchsetzung von zwangsweisen Arbeitseinsätzen entschieden ab. Zwangsarbeit ist ein typisches Mittel von sozialistischen Regimen, um selbstverursachte Probleme zu «lösen». Auf einem freien Markt finden Unternehmen immer, oft auch sehr kurzfristig, Lösungen um Produkte anzubieten, bei denen die Nachfrage das aktuelle Angebot übersteigt. Durch die Regulierung aller Aspekte des Gesundheitswesens, von Zertifizierung und Regulierung der Gesundheitsberufe, über Beschränkung der Immigration, bis zur Preissetzung für Gesundheitsdienstleistungen, verursacht der Staat durch seine Eingriffe erst die Probleme, die er nun zu lösen vorgibt. Das offensichtlichste Beispiel für einen Staatseingriff, der die Problematik verschärft, ist die Isolations- und Quarantänepflicht, die vielen Personen, darunter auch Pflegefachpersonal, das arbeiten verbietet. Die Einschätzung, ob eine Person eine Gefahr für andere Menschen darstellt, sollte nicht von der Bundesregierung gefällt werden, sondern von Personen und Organisationen die tatsächlich mit der potentiell gefährlichen Person in Kontakt kommen würden. So könnte z.B. ein Spital besser einschätzen, ob oder bis wann ein negativ getesteter Angestellter am Arbeitsplatz eine Gefahr für Patienten und Arbeitskollegen darstellt.

Da Eingriffe in zentrale Rechtsgüter der Bürger auch während einer Pandemie nicht legitim sind, hat die Libertären Partei stehts alle staatlichen Coronamassnahmen abgelehnt. Selbst wenn man diese Eingriffe nicht grundsätzlich ablehnt, ist es an der Zeit, die Isolations- und Quarantänepflicht aufzuheben. Die unabsehbaren Schäden die diese im ganzen Land verursacht, ist in keiner Weise gerechtfertigt. Dasselbe gilt für die angeordneten Diskriminierungsregeln in privaten Betrieben. Restaurants, Läden und weitere Geschäfte sollen wieder selbst entscheiden dürfen, wer in ihrem Betrieb willkommen ist und an welche Hygiene- und Schutzmassnahmen sich die Gäste halten müssen.

Aus Sicht der Libertären Partei ist es dringend an der Zeit, den Bürgern die Verantwortung für ihr eigenes Leben und Ihre Gesundheit zurückzugeben.

[1] https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2022/Seiten/2022011201.aspx

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