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Abstimmungen in der Stadt Zürich vom 26. September 2021

Summary:
Es ist soweit: Zum ersten Mal stimmt die Libertäre Partei Stadt Zürich mit den Empfehlungen des Stadtrates und des Gemeinderates! NEIN zur BesonnungsinitiativeJeder kennt die gemütlichen Grünflächen entlang des Seeufers. Gerade in der heissen Mittagszeit schätzen viele Besucher die schattigen Plätze unter den Bäumen. Doch auch der Schatten von Gebäuden kann vor Hautkrebs schützen. Die Besonnungsinitiative will künftige schattenwerfende Bauvorhaben einschränken und ist deshalb abzulehnen. Wir sollten die Selbstschädigungssehnsucht der Lederhautfraktion nicht über die Eigentumsrechte der Immobilienbesitzer stellen. Ausserdem bremsen unnötige Verbote die Stadtentwicklung. Wer das Ortsbild schützen will, darf gerne die entsprechenden Gebäude kaufen.JA zum Neubau Schutz & RettungKlar,

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Es ist soweit: Zum ersten Mal stimmt die Libertäre Partei Stadt Zürich mit den Empfehlungen des Stadtrates und des Gemeinderates!

  1. NEIN zur Besonnungsinitiative
    Jeder kennt die gemütlichen Grünflächen entlang des Seeufers. Gerade in der heissen Mittagszeit schätzen viele Besucher die schattigen Plätze unter den Bäumen. Doch auch der Schatten von Gebäuden kann vor Hautkrebs schützen. Die Besonnungsinitiative will künftige schattenwerfende Bauvorhaben einschränken und ist deshalb abzulehnen. Wir sollten die Selbstschädigungssehnsucht der Lederhautfraktion nicht über die Eigentumsrechte der Immobilienbesitzer stellen. Ausserdem bremsen unnötige Verbote die Stadtentwicklung. Wer das Ortsbild schützen will, darf gerne die entsprechenden Gebäude kaufen.
  2. JA zum Neubau Schutz & Rettung
    Klar, auch die Sanität und die Feuerwehr können privat organisiert werden. Die vielfältigen Auslegungen des Libertarismus reichen vom Minimalstaat bis zum Anarcho-Kapitalismus. Und unter dem Strich darf man wahrscheinlich aus allen Perspektiven festhalten, dass Schutz & Rettung ihren Job verhältnismässig gut machen. Es liegt in der Natur staatlicher Institutionen, dass diese effizienter aufgestellt werden können. Und das ist sicher auch hier der Fall. Doch anstatt den Servicelevel zu gefährden unterstützt die Libertäre Partei die wertvolle Aufgabe von Schutz & Rettung. Und natürlich auch die längerfristige Privatisierung ebendieser.
Martin Hartmann
Martin Hartmann studierte Banking and Finance und arbeitet bei einer Grossbank im Risk Management. Als freien Bürger stört ihn die zunehmende staatliche Bevormundung nicht nur im beruflichen Umfeld. Deshalb setzt er sich für mehr Selbstbestimmung, mehr Freiheit und föderale Lösungen ein.

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