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Produzenten- und Importpreisindex im Februar 2017: Produzenten- und Importpreisindex sinkt um 0,2 Prozent

Summary:
Neuchâtel, 15.03.2017 (BFS) - Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Februar 2017 gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent und erreichte den Stand von 100,2 Punkten (Basis Dezember 2015 = 100). Der Rückgang ist vor allem auf tiefere Preise für Schrott, Mineralölprodukte und pharmazeutische Produkte zurückzuführen. Im Vergleich zum Februar 2016 stieg das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 1,3 Prozent. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor. Für den Rückgang des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren insbesondere die tieferen Preise für Schrott und pharmazeutische Spezialitäten verantwortlich. Billiger wurden auch Mineralölprodukte und Elektrizität. Höhere Preise gegenüber dem Januar 2017 registrierte man im Importpreisindex vor allem für organische Produkte der chemischen Industrie. Teurer wurden auch Nichteisen-Metalle und daraus hergestellte Produkte. Preisrückgänge beobachtete man dagegen für Treibstoff, Heizöl sowie Gummi- und Kunststoffprodukte. Zusätzliche Informationen wie Tabellen und Grafiken finden Sie auf dem nachfolgenden PDF.

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Für den Rückgang des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren insbesondere die tieferen Preise für Schrott und pharmazeutische Spezialitäten verantwortlich. Billiger wurden auch Mineralölprodukte und Elektrizität.

Höhere Preise gegenüber dem Januar 2017 registrierte man im Importpreisindex vor allem für organische Produkte der chemischen Industrie. Teurer wurden auch Nichteisen-Metalle und daraus hergestellte Produkte. Preisrückgänge beobachtete man dagegen für Treibstoff, Heizöl sowie Gummi- und Kunststoffprodukte.

Zusätzliche Informationen wie Tabellen und Grafiken finden Sie auf dem nachfolgenden PDF.


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Produzenten- und Importpreisindex im Februar 2017
(PDF, 5 Seiten, 179 kB)


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