Schroders kauft den europäischen Hotelimmobilieninvestor und -manager Algonquin mit Sitz in Belgien. Schroders hat eine Vereinbarung über den Kauf von Algonquin, einem auf Hotelinvestment und –management spezialisierten Unternehmen getroffen, das ein Immobilienvermögen von mehr als 1,8 Milliarden Euro verwaltet. Die Transaktion beinhaltet mehrere Co-Investments mit Kunden von Algonquin. Die Transaktion markiert für den Geschäftsbereich Private Assets and Alternatives einen signifikanten Wachstumsschritt. Der Bereich verwaltete Ende 2017 rund 33 Milliarden GBP. Dazu gehören neben Immobilien, die mit 13 Milliarden GBP den grössten Anteil halten, auch verbriefte Kredite, Private Equity, Infrastrukturfinanzierung,
Topics:
investrends.ch considers the following as important: Alternatives, News, NL Alternatives, Schroders, Topstory
This could be interesting, too:
finews.ch writes DC Bank startet beschwingt ins Jubiläumsjahr
finews.ch writes SNB lockert Geldpolitik auch mit dem Argument der Asymmetrie
finews.ch writes Schweizer Banken-Marken verlieren international an Boden
finews.ch writes Die Nationalbank lockert weiter
Schroders kauft den europäischen Hotelimmobilieninvestor und -manager Algonquin mit Sitz in Belgien.
Schroders hat eine Vereinbarung über den Kauf von Algonquin, einem auf Hotelinvestment und –management spezialisierten Unternehmen getroffen, das ein Immobilienvermögen von mehr als 1,8 Milliarden Euro verwaltet. Die Transaktion beinhaltet mehrere Co-Investments mit Kunden von Algonquin.
Die Transaktion markiert für den Geschäftsbereich Private Assets and Alternatives einen signifikanten Wachstumsschritt. Der Bereich verwaltete Ende 2017 rund 33 Milliarden GBP. Dazu gehören neben Immobilien, die mit 13 Milliarden GBP den grössten Anteil halten, auch verbriefte Kredite, Private Equity, Infrastrukturfinanzierung, Versicherungsverbriefung und Mittelstandsfinanzierung.
Die 1998 gegründete Algonquin besitzt und managt Hotels in Europa. Die Gruppe managt aktuell europaweit 43 Hotels mit 7.500 Zimmern und einem Wert von 1,8 Milliarden Euro. Sie werden hauptsächlich von internationalen Franchise-Marken wie Sheraton, Marriott, Hyatt, Radisson und Sofitel betrieben.