Zwar fiel der bereinigte Gewinn je Aktie im vierten Quartal auf zehn Cent von 1,14 Dollar vor Jahresfrist, wie Pfizer am Dienstag mitteilte. Analysten hatten allerdings im Schnitt einen Verlust je Aktie von 22 Cent erwartet. Pfizer profitierte auch davon, dass die US-Regierung mit dem Ende der Pandemie weniger Packungen des Covid-Medikaments Paxlovid zurückgab als gedacht. Der Konzern verzeichnete einen Umsatzrückgang von 3,5 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit der Rückgabe von etwa 6,5 Millionen Packungen. Ursprünglich hatte Pfizer eine Belastung von 4,2 Milliarden Dollar prognostiziert, die auf der Rückgabe von rund 7,9 Millionen Behandlungen bis Ende 2023 basierte.
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Zwar fiel der bereinigte Gewinn je Aktie im vierten Quartal auf zehn Cent von 1,14 Dollar vor Jahresfrist, wie Pfizer am Dienstag mitteilte. Analysten hatten allerdings im Schnitt einen Verlust je Aktie von 22 Cent erwartet. Pfizer profitierte auch davon, dass die US-Regierung mit dem Ende der Pandemie weniger Packungen des Covid-Medikaments Paxlovid zurückgab als gedacht. Der Konzern verzeichnete einen Umsatzrückgang von 3,5 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit der Rückgabe von etwa 6,5 Millionen Packungen. Ursprünglich hatte Pfizer eine Belastung von 4,2 Milliarden Dollar prognostiziert, die auf der Rückgabe von rund 7,9 Millionen Behandlungen bis Ende 2023 basierte.