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Klassik des Tages: Drei Violinkonzerte von Johann Sebastian Bach

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Aus der Reihe Epoch Times Musik – Für Liebhaber.

Johann Sebastian Bach (1685-1750) war ein deutscher Komponist, Kantor, Orgel- und Cembalo-Solist des Barocks. Er komponierte auch einige Konzerte für Violine und Streicher.

Hier drei seiner Violinkonzerte (BWV 1041, 1042 und 1043), gespielt von Christoph Poppen (BWV 1041 und 1042) beziehungsweise Christoph Poppen und Isabelle Faust (BWV 1043) sowie dem Bach-Collegium Stuttgart unter Leitung von Helmuth Rilling.

Concerto a-Moll (BWV 1041): ohne Bezeichnung – Andante – Allegro assai
Concerto E-Dur (BWV 1042; ab 28:55): Allegro – Adagio – Allegro assai
Concerto d-Moll (BWV 1043; ab 38:03): Vivace – Largo ma non tanto – Allegro

Johann Sebastian Bach sah sich im Laufe seiner Arbeit mehr und mehr als Musikgelehrten. Für ihn bildet der Kernpunkt der Musikwissenschaft das Prinzip der Kunst als Imitation der Natur.

Kunst befindet sich, seinem Verständnis nach, zwischen der realen Welt der Natur und Gott, der diese Welt ordnet. Musikalische Harmonien beziehen sich darin auf die Ordnung der Natur und ihren göttlichen Ursprung.

Johann Sebastian Bach ist der prominenteste Vertreter der Musikerfamilie Bach und gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten Musiker überhaupt. Nach Bachs Tod gerieten seine Werke jahrzehntelang in Vergessenheit, sie wurden kaum öffentlich aufgeführt. Mit der Wiederaufführung der Matthäus-Passion unter Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy begann nach 1829 die Bach-Renaissance.



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