Thursday , September 19 2019
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„Völlig perverse Situation“: Dirk Müller spricht von massiv manipulierten Finanzmärkten

Der Publizist und Medienmanager Gabor Steingart diagnostiziert in seinem „Morning Briefing“-Podcast vom Dienstag (9.7.) eine beunruhigende Entwicklung an den Finanzmärkten. Üblicherweise gelten Aktienkurse und ihre Entwicklungen als Indikatoren für die Wirtschaftsentwicklung in der Zukunft. Derzeit entwickle sich die Realwirtschaft jedoch in eine diametral entgegengesetzte Richtung. „Finanzmarkt und Realwirtschaft haben sich entkoppelt“, erklärt Steingart und sieht eine „Augenblicksgier“...

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Sparen bei der Bildung, mehr Geld für Rentner und Migranten – Kritik an Bundesetat 2020

Ob es Ausdruck einer Kapitulation angesichts des durchwachsenen Ergebnisses zuletzt stetig steigender Bildungsetats sein soll, Pragmatismus angesichts der Tatsache, dass Bildung an Freitagen häufig nur noch eingeschränkt stattfindet oder andere Gründe maßgeblich waren: Bereits im März berichtete der Deutschlandfunk, dass der Bund seinen Etat 2020 für Bildung und Forschung zurückfahren wird. Bereits damals war die Rede von etwa 533 Millionen Euro, auf die Ministerin Anja Karliczek künftig...

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Drei Indikatoren sagen: Eine neue globale Finanzkrise steht direkt vor der Tür

Anders als beim „Klimaschutz“ gilt es in der Wirtschaft nicht als angesagt, sich Panik zu wünschen. Allerdings stellt diese sich von Zeit zu Zeit bei den Marktteilnehmern von allein ein – mit oft schwerwiegenden Folgen.  In seinem „Morning Briefing“ nennt Publizist und Ex-„Handelsblatt“-Chefredakteur Gabor Steingart drei aussagekräftige Indikatoren dafür, dass die Gefahr einer weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise ähnlich jener vor zehn Jahren größer sein könnte als die Entwicklung in den...

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„Welt“-Analyse: Deutschland wird zunehmend zum Albtraumland für kleine und mittlere Unternehmer

In einer gemeinsamen Analyse anlässlich der bevorstehenden Wahlen zum EU-Parlament kommen mehrere Wirtschaftsredakteure der „Welt“ zu dem Schluss, dass die Bundesregierung Gefahr läuft, die Folgen ihrer Interventionen ins Marktgeschehen nicht mehr länger hinter steigenden Staatseinnahmen verstecken zu können. Die weithin als eher symbolische Akte interpretierten Ergebnisse des jüngsten Koalitionsausschusses – zusätzliche Mindeststandards für Paketboten, Bekenntnis zum Bürokratieabbau –...

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Nationale Industriestrategie: Ex-CDU-Mittelstandschef spricht von hausgemachter Wettbewerbsschwäche

Die „Nationale Industriestrategie“ von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sorgt weiterhin für Unmut im Mittelstand. Dessen Verbände und Familienunternehmer werfen dem Minister vor, mutwillig Großkonzerne in seiner Politik zu bevorzugen und die Klein- und Mittelbetriebe als tatsächliches Rückgrat der deutschen Wirtschaft zu vernachlässigen. Zudem nähere Altmaier sich mit seinem planwirtschaftlichen Ansatz selbst jenen chinesischen Praktiken an, vor denen er die einheimische...

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Keine höhere Finanzmathematik: Depot von Bundesbank-Chef Weidmann folgt einfachen Regeln

Erfolgreiche Anleger machen aus ihren Strategien nicht immer ein Geheimnis. So gibt es eine Vielzahl an Büchern, in denen beispielsweise Großinvestoren wie Warren Buffett oder André Kostolany preisgaben, nach welchen Regeln sie an der Börse investierten. Die Philosophien mögen von Erfolgsinvestor zu Erfolgsinvestor unterschiedlich sein, der eine bevorzugt etwa einen Value-Ansatz, der andere wiederum eine Growth-Strategie. Der rote Faden ist bei ihnen allen derselbe: Sie bleiben ihrer...

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Wall Street Journal: Deutsche Öko-Planwirtschaft markiert „dümmste Energiepolitik der Welt“

Es kommt nicht oft vor, dass das „Wall Street Journal“ (WSJ) im Namen der gesamten Redaktion einen vernichtenden Kommentar über das Gebaren politischer Entscheidungsträger eines Landes abgibt, das geopolitisch nicht als expliziter Gegner der USA gilt. Umso bemerkenswerter ist der Kommentar vom 29. Januar 2019 zur Energiepolitik der deutschen Regierung, der in Anbetracht der Empfehlung der sogenannten Kohlekommission, bis 2038 aus dieser Form der Energiegewinnung komplett auszusteigen, von...

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Ideologieprojekt E-Auto

Nachdem der politische Mainstream in Deutschland im Gleichschritt mit der teilweise von der Regierung unterstützten Nichtregierungsorganisation „Deutsche Umwelthilfe“ dem Diesel den Kampf angesagt hat, bringen erste Politiker auch schon ein mögliches Ende für den Benziner ins Spiel. Die Zukunft, so heißt es allenthalben, gehöre dem Elektroauto – und dafür sei es jetzt schon erforderlich, zu einem großen Sprung anzusetzen. Im Sinne des „Klimaschutzes“ sei diese Form der „Mobilitätswende“...

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Das Ende der deutschen Wirtschaft? Ein Blick auf Migration und wirtschaftliche Interessen

Immer wieder und von den unterschiedlichsten Seiten wird darauf hingewiesen, die Bundesrepublik vertrete mit ihrer ebenso grenzen- wie zügellosen Migrationspolitik die Interessen der deutschen Wirtschaft. Vermutlich ergibt sich diese Auffassung daraus, dass man verzweifelt eine Erklärung für das Regierungshandeln sucht, und weil man keine erkennen kann, schlicht annimmt, es müsse sich einfach auch hier um wirtschaftliche Interessen handeln, und wie die geartet seien, das würde sich schon...

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Mehr Investitionen, mehr Freiräume: Trumps Steuerreform mobilisiert auch deutsche Unternehmen

Für die etablierten Parteien, die Medien und eine überwältigende Mehrheit der deutschen Bürger ist Donald Trump ein Ärgernis, wenn nicht gar eine Gefahr. Das Verhältnis zwischen positiven, neutralen und kritischen Berichten über seine Regierungspolitik und die jüngste Ängste-Studie der R+V-Versicherung sprechen eine deutliche Sprache. Etwas anders sehen hingegen deutsche Unternehmer die Sache, und dabei vor allem jene, die bereits in den USA Geschäfte machen oder Niederlassungen betreiben....

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