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Der Chef des Corona-Krisenstabes im Kanzleramt, Generalmajor Carsten Breuer, steht laut einem Bericht des „Spiegel“ seit seinem Amtsantritt unter Personenschutz.
Der Soldat, der für die Bundesregierung den Kampf gegen die Pandemie koordinieren soll, gilt demnach offensichtlich als besonders gefährdet durch mögliche Übergriffe von Corona-Skeptikern. Der General werde daher bei öffentlichen Auftritten durch Feldjäger der Bundeswehr begleitet, zitierte das Magazin seinen Sprecher.
Zur konkreten Gefährdungslage wurden demnach keine Angaben gemacht. Breuer selbst sagte laut „Spiegel“ zu Gesprächspartnern, er habe nie mit einer derartigen Bewachung und Bedrohung gerechnet.
In den vergangenen Wochen hatte es wiederholt Drohungen gegen Politiker durch Gegner der staatlichen Corona-Maßnahmen gegeben. So gab es Mordaufrufe gegen die Regierungschefs von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, Michael Kretschmer (CDU) und Manuela Schwesig (SPD), aber auch gegen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker. (afp/oz)