RM – Der öffentliche Verkehr (ÖV) ist während der kurzen Stosszeiten überlastet, dafür liegen den Rest des Tages enorme Kapazitäten brach. Dies berichtete Avenir Suisse 2016. Dem Think-Tank ging es vor allem um die hohen Kosten, die die SBB dadurch generieren. Aber klar ist: Der ÖV ist alles andere als gut für die Umwelt. Die miserable SBB-Auslastung beim Regionalverkehr liegt bei 20 Prozent. Dies bedeutet: vier Fünftel der Verkehrskapazität bleiben ungenutzt. Beinahe menschenleere Züge fahren durch das Land. Zwar besteht der SBB-Strom aus 90 Prozent Wasserkraft. Doch muss sich
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rM – Der öffentliche Verkehr (ÖV) ist während der kurzen Stosszeiten überlastet, dafür liegen den Rest des Tages enorme Kapazitäten brach. Dies berichtete Avenir Suisse 2016. Dem Think-Tank ging es vor allem um die hohen Kosten, die die SBB dadurch generieren. Aber klar ist: Der ÖV ist alles andere als gut für die Umwelt.
Die miserable SBB-Auslastung beim Regionalverkehr liegt bei 20 Prozent. Dies bedeutet: vier Fünftel der Verkehrskapazität bleiben ungenutzt. Beinahe menschenleere Züge fahren durch das Land.
Zwar besteht der SBB-Strom aus 90 Prozent Wasserkraft. Doch muss sich der Monopolist die Frage gefallen lassen: Können wir den Strom nicht effizienter verbrauchen? Auch bedenken sollte frau/man: Zum ÖV gehören auch Busse mit Verbrennungsmotoren.
Eine viel bessere Auslastung haben da die Fluggesellschaften. Ryanair beispielsweise 96 Prozent (April – September 2017) wie travelnews.ch mitteilt. Vielleicht täte der SBB mehr Marktwirtschaft gut.