Mit Blick auf den weiteren Geschäftsverlauf bestätigte Straumann mit den Q1-Zahlen den bereits zuvor gültigen Ausblick. Demnach soll der Umsatz 2023 im hohen einstelligen Prozentbereich wachsen und die Profitabilität bei 25 Prozent zu liegen kommen. Um diese Ziele zu erreichen, werde Straumann auch weiterhin investieren, hiess es. Dabei gehe es um die Zufriedenheit der Kunden, aber auch um die geografische Expansion sowie den Ausbau der Produktionskapazitäten, damit die Nachfrage auch weiterhin bedient werden könne. Denn während Straumann zwar den Ausblick bestätigte, betonte die Gruppe auch, dass das makroökonomische Umfeld weiterhin von Unsicherheit geprägt sei, und auch die geopolitischen Spannungen hielten derzeit weiter an.
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Mit Blick auf den weiteren Geschäftsverlauf bestätigte Straumann mit den Q1-Zahlen den bereits zuvor gültigen Ausblick. Demnach soll der Umsatz 2023 im hohen einstelligen Prozentbereich wachsen und die Profitabilität bei 25 Prozent zu liegen kommen. Um diese Ziele zu erreichen, werde Straumann auch weiterhin investieren, hiess es. Dabei gehe es um die Zufriedenheit der Kunden, aber auch um die geografische Expansion sowie den Ausbau der Produktionskapazitäten, damit die Nachfrage auch weiterhin bedient werden könne. Denn während Straumann zwar den Ausblick bestätigte, betonte die Gruppe auch, dass das makroökonomische Umfeld weiterhin von Unsicherheit geprägt sei, und auch die geopolitischen Spannungen hielten derzeit weiter an.