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Sinkende Fracht im Roten Meer geht nicht auf Nahost-Krieg zurück

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Der Welthandel ist dem Institut zufolge im November um 0,9 Prozent zum Vormonat geschrumpft. Bei den Berechnungen stützt sich das IfW auf eine Auswertung der Schiffsbewegungsdaten. Auch der deutsche Aussenhandel schwächelt demnach: Zwar dürften die Exporte um 0,7 Prozent gewachsen sein, doch zeichnet sich bei den Importe ein Rückgang von 1,1 Prozent ab. "Der deutsche Aussenhandel wächst seit Ausbruch der Corona-Pandemie im Grunde nur noch, weil die Preise steigen", sagte Stamer. "Inflationsbereinigt bewegen sich Exporte und Importe seit Jahren mehr oder weniger auf der Stelle."

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Der Welthandel ist dem Institut zufolge im November um 0,9 Prozent zum Vormonat geschrumpft. Bei den Berechnungen stützt sich das IfW auf eine Auswertung der Schiffsbewegungsdaten. Auch der deutsche Aussenhandel schwächelt demnach: Zwar dürften die Exporte um 0,7 Prozent gewachsen sein, doch zeichnet sich bei den Importe ein Rückgang von 1,1 Prozent ab. "Der deutsche Aussenhandel wächst seit Ausbruch der Corona-Pandemie im Grunde nur noch, weil die Preise steigen", sagte Stamer. "Inflationsbereinigt bewegen sich Exporte und Importe seit Jahren mehr oder weniger auf der Stelle."

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