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Bei der grossen Pressekonferenz von Russlands Staatschef Wladimir Putin war die kremlkritische Zeitung des diesjährigen Friedensnobelpreisträgers Dmitri Muratow nicht zugelassen. Der Kreml begründete das Fehlen der "Nowaja Gaseta" nun mit einem "Versehen". "Wir haben vergessen, sie anzurufen", sagte Sprecher Dmitri Peskow am Sonntag im Staatsfernsehen. Das sei menschliches Versagen gewesen. Andere Medien hätten sich proaktiv an den Kreml gewandt und Interesse an einer Teilnahme bekundet.
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