Wednesday , November 30 2022
Home / Epoch Times / Sicherheitschef des US-Senats Stenger stirbt einen Tag vor „6. Januar“-Anhörung

Sicherheitschef des US-Senats Stenger stirbt einen Tag vor „6. Januar“-Anhörung

Summary:
Der ehemalige Sergeant-at-Arms des Senats Michael Stenger, der am 6. Januar 2021 mitverantwortlich für die Sicherheit im Kapitol war, ist am Montag im Alter von 71 Jahren verstorben. Einen Tag später sollte eine kurzfristig angesetzte Anhörung stattfinden. Michael Stenger, der ehemalige Sergeant-at-Arms des Senats, der während der Unruhen in und um das Kapitol am 6. Januar des Vorjahres für die Sicherheit zuständig war, ist am Montagabend (27.6.) verstorben. Dies berichtet unter anderem die „New York Post“. Am Tag darauf war eine Anhörung im Untersuchungsausschuss zu den damaligen Ereignissen anberaumt, bei der neue Beweise vorgelegt werden sollen. Familie hält sich bedeckt Stenger war am Tag nach der Erstürmung des US-Kapitols in Washington, D.C. zurückgetreten. Der 71-jährige

Topics:
Reinhard Werner considers the following as important:

This could be interesting, too:

finews.ch writes Peter Keller: Welche Weine am besten zu Trüffel passen

Investec writes Swiss rents set to rise as much as 15 percent

Investec writes Switzerland’s 2023 motorway vignette unveiled

finews.ch writes Stéphane Monier: «Die IT wird zurückkehren»

Der ehemalige Sergeant-at-Arms des Senats Michael Stenger, der am 6. Januar 2021 mitverantwortlich für die Sicherheit im Kapitol war, ist am Montag im Alter von 71 Jahren verstorben. Einen Tag später sollte eine kurzfristig angesetzte Anhörung stattfinden.

Michael Stenger, der ehemalige Sergeant-at-Arms des Senats, der während der Unruhen in und um das Kapitol am 6. Januar des Vorjahres für die Sicherheit zuständig war, ist am Montagabend (27.6.) verstorben. Dies berichtet unter anderem die „New York Post“.

Am Tag darauf war eine Anhörung im Untersuchungsausschuss zu den damaligen Ereignissen anberaumt, bei der neue Beweise vorgelegt werden sollen.

Familie hält sich bedeckt

Stenger war am Tag nach der Erstürmung des US-Kapitols in Washington, D.C. zurückgetreten. Der 71-jährige Marine-Corps-Veteran Stenger war 35 Jahre lang für den Secret Service tätig, bevor er 2011 in das Team der Wachtmeister des Senats eintrat. 2018 wurde er in sein bis zuletzt ausgeübtes Amt berufen. Ehemalige Kollegen wurden am Montagnachmittag über seinen Tod informiert, berichtete „Politico“.

Eine Frau, die am Dienstag in Stengers Haus in Falls Church, Virginia, telefonisch von der „NY Post“ erreicht wurde, wollte keine Auskünfte über die Todesursache geben. Die Familie sei nicht im Gebäude, erklärte sie. Außerdem verweigerte sie jedweden weiteren Kommentar: „Es hat überhaupt nichts mit dem 6. Januar zu tun.“

Nach Kritik von McConnell zurücktreten

Stenger trat nach den damaligen Ereignissen ebenso zurück wie der Sergeant-at-Arms des Repräsentantenhauses, Paul Irving, und der Chef der Capitol Police, Steven Sund. Zuvor hatte der damalige Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell (R-Ky.), Rücktritte gefordert.

Er sprach von „schockierenden Fehlern in den Sicherheitsvorkehrungen und -protokollen des Kapitols“, mit denen man sich befassen müsse. In einem Bericht des Geschäftsordnungsausschusses des Senats wurde Sund und Stenger im Zusammenhang mit den Gewalttaten im Kapitol „Untätigkeit“ vorgeworfen.

Stenger sprach von „scheinbar professionellen Agitatoren“ als Anstiftern

In einer Aussage vor einem Senatsausschuss im Februar 2021 sprach Stenger von „scheinbar professionellen Agitatoren“, die in die damaligen Ereignisse involviert gewesen seien, und er forderte, es sollten „Untersuchungen über die Finanzierung und die Reisen“ dieser Akteure in Betracht gezogen werden. Die Rechte des ersten Verfassungszusatzes sollten in Verbindung mit diesen Untersuchungen immer berücksichtigt werden.

Stenger sagte, dass die Unruhen am 6. Januar „über Ungehorsam hinausgingen“ und einen koordinierten Angriff darstellten. Sein Tod kam einen Tag vor der am Dienstag abrupt hinzugefügten Anhörung des Ausschusses zum 6. Januar, bei der ein Berater des ehemaligen Stabschefs des Weißen Hauses, Mark Meadows, aussagen sollte, um „kürzlich erlangte Beweise zu präsentieren und Zeugenaussagen zu erhalten“.



Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *