'); _p_window.document.close(); // necessary for IE >= 10 _p_window.focus(); // necessary for IE >= 10*/ _p_window.addEventListener('load', function () { _p_window.print(); _p_window.close(); }); return true; } In der Ukraine können infolge des russischen Angriffskrieges hunderttausende Menschen ihre Häuser und Wohnungen nicht beheizen. „Täglich gibt es durch Bombardements neue Zerstörungen an der Infrastruktur, die wir ständig versuchen zu reparieren“, sagte der Vorstandschef des größten ukrainischen Energieversorgers Naftogaz, Juri Witrenko, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Sonntagsausgaben). 213.000 ukrainische Haushalte seien derzeit ohne Gas. In großen Städten wie Mariupol oder Charkiw seien die Schäden besonders groß, sagte Witrenko. In
Topics:
Epoch Times (Deutsch) considers the following as important:
This could be interesting, too:
finews.ch writes DC Bank startet beschwingt ins Jubiläumsjahr
finews.ch writes Vom roten Teppich auf die Bahnhofstrasse
finews.ch writes SNB lockert Geldpolitik auch mit dem Argument der Asymmetrie
finews.ch writes Schweizer Banken-Marken verlieren international an Boden
'); _p_window.document.close(); // necessary for IE >= 10 _p_window.focus(); // necessary for IE >= 10*/ _p_window.addEventListener('load', function () { _p_window.print(); _p_window.close(); }); return true; }
In der Ukraine können infolge des russischen Angriffskrieges hunderttausende Menschen ihre Häuser und Wohnungen nicht beheizen. „Täglich gibt es durch Bombardements neue Zerstörungen an der Infrastruktur, die wir ständig versuchen zu reparieren“, sagte der Vorstandschef des größten ukrainischen Energieversorgers Naftogaz, Juri Witrenko, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Sonntagsausgaben).
213.000 ukrainische Haushalte seien derzeit ohne Gas. In großen Städten wie Mariupol oder Charkiw seien die Schäden besonders groß, sagte Witrenko. In der Ostukraine seien auch in kleineren Städten und Dörfern viele Leitungen zerstört.
Transportproblem
Ein Versorgungsproblem mit Gas gebe es hingegen nicht. „Unsere eigene Gasproduktion funktioniert, und wir haben sehr große unterirdische Gasspeicher, aus denen wir schöpfen können“, sagte der Naftogaz-Chef. Auch sei im März Gas vom europäischen Markt zugekauft worden, das über Ungarn und die Slowakei in die Ukraine gelangt sei.
Das Problem sei der Transport: „Überall gibt es schwere Zerstörungen“, sagte Witrenko. Seine Mitarbeiter würden unter sehr schweren Bedingungen arbeiten. „20 Mitarbeiter unseres Unternehmens sind bisher im Krieg ums Leben gekommen“, berichtete der Naftogaz-Chef. (afp/mf)