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16 Schweizer Familienunternehmen gehören zu den Top 500 weltweit

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Die Roche Holding liegt auf Rang 16 im Family Business Index 2021. (Bild: Shutterstock.com/Basel 001)EY und die Universität St. Gallen publizieren den Family Business Index 2021: Laut diesem gehören 16 in der Schweiz ansässige Familienunternehmen zu den grössten 500 Familienunternehmen der Welt und erzielen einen jährlichen Umsatz von rund 245 Mrd. CHF. Damit liegt die Schweiz weltweit auf Rang 6. Auf Platz eins unter den Nationen liegen die USA mit einem Umsatz von rund 2300 Mrd. CHF, gefolgt von Deutschland (1008 Mrd. CHF), Frankreich (421 Mrd. CHF), Südkorea (279 Mrd. CHF) und Indien (257 Mrd. CHF). Fünf Schweizer Unternehmen unter Top 100 Dabei schaffen es fünf in der Schweiz ansässige Familienunternehmen sogar in die Top 100: Die Roche Holding (16), Gunvor (24), Kühne + Nagel

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16 Schweizer Familienunternehmen gehören zu den Top 500 weltweit

Die Roche Holding liegt auf Rang 16 im Family Business Index 2021. (Bild: Shutterstock.com/Basel 001)

EY und die Universität St. Gallen publizieren den Family Business Index 2021: Laut diesem gehören 16 in der Schweiz ansässige Familienunternehmen zu den grössten 500 Familienunternehmen der Welt und erzielen einen jährlichen Umsatz von rund 245 Mrd. CHF. Damit liegt die Schweiz weltweit auf Rang 6. Auf Platz eins unter den Nationen liegen die USA mit einem Umsatz von rund 2300 Mrd. CHF, gefolgt von Deutschland (1008 Mrd. CHF), Frankreich (421 Mrd. CHF), Südkorea (279 Mrd. CHF) und Indien (257 Mrd. CHF).

Fünf Schweizer Unternehmen unter Top 100

Dabei schaffen es fünf in der Schweiz ansässige Familienunternehmen sogar in die Top 100: Die Roche Holding (16), Gunvor (24), Kühne + Nagel International (66), Tetra Laval International (99) und die Compagnie Financière Richemont (100).

Zu den weltweiten Top 500 der Familienunternehmen gehören folgende Schweizer Unternehmen: Liebherr-International (116), DKSH Holding (130), Schindler Holding Ltd, Emil Frey Group (163), Barry Callebaut (218), Swatch Group (261), AMAG Automobil- und Motoren (389), Firmenich International (396), MSC Cruises (420), Omya (446), Stadler Rail (457).

Nur fünf Prozent der CEOs weiblich

Keines der erfassten Schweizer Familienunternehmen wird von einer weiblichen CEO geführt. Diese Situation spiegelt sich auch weltweit wider: Nur rund fünf Prozent der CEOs aus Familienunternehmen sind weiblich. Sascha Stahl, Leiter Family Business bei EY in der Schweiz, ordnet diese Erkenntnis ein: "Hier sehen wir, dass eine globale Entwicklung in Familienunternehmen nicht in der gleichen Weise zu beobachten ist. Für Investoren, Influencer und regulierte Organisationen sind weibliche Vorbilder in der Führungsetage sehr wichtig. Bei Nachfolgeregelungen in Familienunternehmen setzen sich Frauen an der Spitze nicht in gleichem Mass durch.“

USA Spitzenreiter in der Welt der Familienunternehmen

Die USA stellen die meisten Unternehmen in den Top 500 – mit 119 beziehungsweise 23,8 Prozent. Gleichzeitig haben sieben der zehn grössten Familienunternehmen der Welt ihren Sitz in den Vereinigten Staaten – darunter der Handelsriese Walmart auf Rang eins sowie die Holding Berkshire Hathaway auf Rang zwei.

Die weltweit grössten Familienunternehmen erwirtschaften zusammen 7,28 Bio. USD und beschäftigen rund 24 Millionen Mitarbeitende. Im Durchschnitt beträgt der Umsatz 14,57 Mrd. USD. Damit mussten die Top-500-Familienunternehmen gegenüber dem 2019-er Index – hauptsächlich aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie mit ihren gravierenden Folgen – einen durchschnittlichen Umsatzrückgang von 2,5% verzeichnen. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist hingegen weitgehend konstant geblieben.

Dieser Artikel wurde cash von Investrends.ch zur Verfügung gestellt.
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