Von psychischen Problemen liest man vor allem oder gerade bei den jungen Arbeitnehmenden. Das ist tatsächlich so. Es gibt hierfür verschiedenste Erklärungen: Die Corona-Zeit war für viele besonders schwer – verbunden auch mit Ängsten, Einschränkungen und einer Überdosis an virtueller Arbeit. Ausserdem sind viele junge Menschen mit der Selbstverständlichkeit aufgewachsen, dass es zu wenige von ihnen gibt und sie immer einen sicheren Job haben. Corona und die verschiedenen Krisen haben zu einer enormen Erschütterung geführt, sodass die Sicherheitsorientierung wieder in den Fokus gerät. Andere sehen die Gründe in der starken Social-Media-Nutzung – im enormen Druck, der aus einem permanenten sozialen Vergleich erwächst. Wieder anderen fällt der Einstieg ins Berufsleben schwer, weil ihnen
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Von psychischen Problemen liest man vor allem oder gerade bei den jungen Arbeitnehmenden.
Das ist tatsächlich so. Es gibt hierfür verschiedenste Erklärungen: Die Corona-Zeit war für viele besonders schwer – verbunden auch mit Ängsten, Einschränkungen und einer Überdosis an virtueller Arbeit. Ausserdem sind viele junge Menschen mit der Selbstverständlichkeit aufgewachsen, dass es zu wenige von ihnen gibt und sie immer einen sicheren Job haben. Corona und die verschiedenen Krisen haben zu einer enormen Erschütterung geführt, sodass die Sicherheitsorientierung wieder in den Fokus gerät. Andere sehen die Gründe in der starken Social-Media-Nutzung – im enormen Druck, der aus einem permanenten sozialen Vergleich erwächst. Wieder anderen fällt der Einstieg ins Berufsleben schwer, weil ihnen vermittelt wurde, dass sie nur das tun sollen, was sie wirklich erfüllt. Und letztendlich passt die Arbeitswelt, wie wir sie vielerorts vorfinden, auch nicht gut zu den Ansprüchen oder Vorstellungen der jungen Menschen.
