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«Profil von Roche hat sich verändert» – Weshalb der Pharmagigant dem Konkurrenten Novartis an der Börse nun hinterherhinkt

Roche braucht Erfolge. Krebsmedikamente, die für 21 Milliarden Franken Umsatz sorgten, wurden zur Nachahmung frei. Megablockbuster wie die Krebsmedikamente Avastin oder Herceptin sind darunter. Geht es nach Biasio, seien drei Viertel der bedrohten Umsätze bereits "erodiert". Trotz der Fehlschläge sei die Patentklippe "weitestgehend überwunden". Die Umsatzverluste durch Biosimilars seien nicht mehr das dominante Thema bei der Beurteilung der Aktie.

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Investoren setzen 2023 auf Schwellenländer-Währungen

Antrieb aus China In China setzen die Anleger auf eine Wiedereröffnung der Wirtschaft nach dem Abrücken von der strikten Null-Covid-Politik. Erwartet werde, dass der Yuan sich im kommenden Jahr gegenüber dem Dollar mindestens stabilisiere, sagt Rothschild-Experte Melman. "Das wird sich sehr positiv auf andere Währungen auswirken." So werde der thailändische Bath nach aller Wahrscheinlichkeit von einer Eröffnung in China durch steigende Tourismuszahlen profitieren, prognostiziert Carlos...

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Rewe: Markenartikler fordern Preisanhebungen in Milliardenhöhe

"Gerade grosse, internationale Konsumgüterhersteller versuchen auch in der aktuellen Situation noch, ihre Gewinnmargen zu erhöhen, und fordern Preiserhöhungen, die nicht gerechtfertigt sind", sagte Souque. Das führe zu Konflikten und manchmal auch zu Regallücken durch Lieferstopps oder Auslistung. "Aber wenn wir einfach alles abgenickt hätten, was die Konzerne fordern, wären die Preiserhöhungen in unseren Läden doppelt so hoch wie sie jetzt sind - und sie sind schon hoch genug." Nach Angaben...

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Kostenanstieg bedroht Gewinnziele: Goldman Sachs baut im Januar Personal ab

Das Unternehmen könnte versuchen, bis zu 8 Prozent seiner Belegschaft oder bis zu 4000 Stellen abzubauen, um einen Gewinn- und Ertragseinbruch einzudämmen, sagten Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, Anfang dieses Monats. Die endgültige Zahl könnte auch niedriger ausfallen. Top-Manager wurden gebeten, potenzielle Kostensenkungsziele zu identifizieren, und es sei noch keine endgültige Zahl für den Stellenabbau festgelegt worden, sagten die Personen, die darum baten, nicht...

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Neue Welle russischer Raketenangriffe auf ukrainische Städte

Nach einem nächtlichen Angriff mit sogenannten "Kamikaze"-Drohnen hätten die russischen Streitkräfte am Donnerstagmorgen aus verschiedenen Richtungen luft- und seegestützte Marschflugkörper abgefeuert, erklärte das ukrainische Militär. Ziel seien Stromversorgung und andere Einrichtungen der zivilen Infrastruktur gewesen. 54 der 69 russischen Raketen seien abgeschossen worden. Betroffen von den Bombardements waren zahlreiche Städte, unter anderem auch wieder die Hauptstadt Kiew, sowie die...

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Mit diesen Schweizer Aktien geht der cash Insider ins 2023

Die Kurs- und Bewertungskorrektur hat bei Medmix ein Ausmass angenommen, welches sich nicht mehr mit vernünftigen Argumenten erklären lässt. Zugegeben: Die Herausforderungen rund um die Aktionärsverhältnisse sind nicht ohne, musste das Medizinaltechnikunternehmen die Produktion in Polen doch aufgrund dortiger Sanktionen gegen den russischen Ankeraktionär Viktor Vekselberg einstellen. Das kostet verständlicherweise Geld. Ich wäre aber nicht überrascht, wenn es dem Unternehmen gelingen würde,...

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Postfinance erhöht Zinsen auf Spar- und Vorsorgekonten

Ab Anfang Februar erhalten Postfinance-Kundinnen und -Kunden auf Sparguthaben bis zu 25'000 Franken einen Zins von 0,4 Prozent, für die Guthaben oberhalb dieser Summe gilt allerdings noch ein Zins von 0 Prozent. Auf dem Jugendsparkonto bezahlt Postfinance neu 0,75 Prozent bis zum Betrag von 25'000 Franken. Auf dem Vorsorgekonto 3a gilt ab dann neu ein Zins von 0,3 Prozent. Mit den beschlossenen Anpassungen profitiere eine Mehrzahl der Kunden von höheren Zinsen, wird CEO Hansruedi Köng in der...

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Was geschah 2022 bloss mit dem Bitcoin?

Bei Bitcoin Suisse heisst es etwa, dass man - "was unsere eigenen Gelder betrifft" - frühzeitig das "Exposure gegenüber FTX erheblich reduziert" habe. Rund 90 Prozent der Bestände habe man vor dem Kollaps abziehen können.Die Schweizer Finanzaufsichtsbehörde Finma gab ausserdem bekannt, dass man in Bezug auf die von der Finma beaufsichtigten Finanzhäuser "bisher keine Hinweise auf gravierende Exposures im Kontext der FTX-Ereignisse" habe.Und nicht nur das: Schenkt man den Lenkern der Schweizer...

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