BNP Paribas baut in der Schweiz das Global Markets Franchise weiter aus. Dazu hat die Bank einen Banker von der Credit Suisse angestellt, der seine Karriere bei der französischen Bank startete.
Read More »Warum jetzt eine Korrektur beim Silber wahrscheinlich ist
Wie Anfang Mai setzen wir auf die zweite Möglichkeit. Denn Silber ist jetzt nicht nur wieder relativ teuer im Verhältnis zu Gold, sondern läuft auch noch seit zwei Jahren in einer Trading-Range. Die Kursmarke von 25 Dollar ist dabei in etwa die obere Begrenzungslinie dieser Handelsspanne. Von dort korrigierte das Edelmetall seit Juli 2021 bereits fünfmal. Die Wahrscheinlichkeit ist also hoch, dass Silber jetzt zeitnah – in den nächsten Wochen oder bis Herbst – erneut korrigiert und dann in...
Read More »Wie Ökonomen die jüngsten Inflations- und BIP-Zahlen der Euro-Zone einschätzen
Die Euro-Zone ist im zweiten Quartal auf Wachstumskurs zurückgekehrt, kämpft jedoch weiterhin mit einer hohen Inflation. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von April bis Juni um 0,3 Prozent zu im Vergleich zum ersten Vierteljahr, wie das Statistikamt Eurostat am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte. Der Inflationsdruck liess unterdessen nur leicht nach. Die Verbraucherpreise stiegen im Juli um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Von Reuters befragte Experten hatten mit diesem...
Read More »Mit diesen Schweizer «Patrioten»-Aktien macht der 1. August Freude
PSP Swiss Properties Seit Erreichen des Allzeithochs bei 152,70 Franken im Januar 2020 haben die Titel des Schweizer Immobilienkonzerns PSP Swiss Property fast ein Drittel an Wert verloren und stehen aktuell bei 102,70 Franken. Ein Pluspunkt ist, dass das Unternehmen bei den Büro- und Detailhandelsflächen auf Toplagen und Topqualität setzt. Dank dem niedrigen Verschuldungsgrad von knapp über 30 Prozent verfügt das Unternehmen zudem über genügend finanziellen Spielraum, um potenziell weitere...
Read More »Inflation in Eurozone gibt weiter nach – Kernteuerung stagniert
Im Detail schwächte sich der Preisauftrieb in vielen Bereichen ab. Lebens- und Genussmittel waren zwar immer noch 10,8 Prozent teurer als ein Jahr zuvor, der Trend zeigt allerdings weiter nach unten. Die Energiepreise sanken erneut deutlich um 6,1 Prozent, nachdem sie im vergangenen Jahr drastisch gestiegen waren. Die Preise von Industriewaren stiegen nicht ganz so deutlich wie im Vormonat, im grossen Dienstleistungssektor beschleunigte sich dagegen der Preisauftrieb.
Read More »Zweischneidige Entwarnungen durch Banken-Stresstests
Mit der Europäischen Bankenbehörde hat eine weitere Aufsicht dem Bankensektor eine robuste Widerstandskraft bescheinigt. Solche Entwarnungen dürfen jedoch nicht überbewertet werden und zu Sorglosigkeit verleiten.
Read More »Wirtschaft in Eurozone wächst etwas stärker als erwartet
In der Eurozone ist die Wirtschaftsleistung im Frühjahr etwas stärker als erwartet gewachsen. Im zweiten Quartal habe das Bruttoinlandsprodukt zum Vorquartal um 0,3 Prozent zugelegt, teilte das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mit. Volkswirte hatten im Schnitt ein Wachstum von 0,2 Prozent erwartet.
Read More »Deutsche Misere: Der «kranke Mann Europas» ist wieder da
"Diese unterdurchschnittliche Entwicklung ist nicht nur eine Prognose, wir sehen sie bereits, sie ist bereits da", sagt Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank AG, mit Blick auf die schwache Industrieproduktion. "Ich sage ja seit längerem schon, dass wir für das zweite Halbjahr eine erneute Rezession sehen."
Read More »Verein will die ehemaligen Credit-Suisse-Aktionäre vor Gericht vereinigen
Gestützt auf das Fusionsgesetz soll eine Überprüfung des Umtauschverhältnisses verlangt werden, um allenfalls eine angemessene Entschädigung zu erreichen, heisst es auf der Homepage der Organisation, die von der früheren Managerin und heutigen Privatinvestorin Gisèle Vlietstra initiiert worden ist.
Read More »Italiens Wirtschaft ist im Frühjahr überraschend geschrumpft
Die italienische Wirtschaft ist im Frühjahr überraschend geschrumpft. Im zweiten Quartal sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem ersten Quartal um 0,3 Prozent zurückgegangen, teilte das Statistikamt Istat am Montag in Rom mit. Analysten hatten im Schnitt mit einer Stagnation gerechnet. Im ersten Quartal war die drittgrösste Volkswirtschaft der Eurozone noch deutlich gewachsen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg das BIP von April bis Juni um 0,6 Prozent.
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