John Cryan, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank Die Deutsche Bank plant einen Teil-Börsengang der Deutschen Asset Management in den nächsten zwei Jahren. Die Deutsche Bank baut um. Die Postbank soll nicht verkauft, sondern mittelfristig in die Deutsche Bank integriert werden. Corporate Finance, Kapitalmarktgeschäfte und die Transaktionsbank sollen in eine Investmentbank zusammengefast werden. Die Risiken sollen abgebaut und mit einer Kapitalerhöhung 8 Mrd. Euro neues Kapital beschafft werden. Ausserdem gab die Bank einen Teil-Börsengang der Deutschen Asset Management in den nächsten 24 Monaten bekannt. Zusammen mit der Veräusserung von Risikobeständen soll daraus ein Mittelzufluss von 2 Mrd. Euro resultieren. "Unser Vermögensverwalter Deutsche Asset Management bleibt ein integraler Bestandteil des Konzerns, wird aber durch den Teil-Börsengang unabhängiger in seinem Geschäft. Der Erfolg vieler unabhängiger Vermögensverwalter spricht für diesen Ansatz," kommentiert John Cryan, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank.
Topics:
investrends.ch considers the following as important: Deutsche AM, News, NL News, Topstory
This could be interesting, too:
finews.ch writes Schweizer Fondsvermögen steigt zweistellig
finews.ch writes 700 Millionen Euro: René Benko wird zur Kasse gebeten
finews.ch writes Knall bei Paypal: CEO muss Posten sofort räumen
finews.ch writes Individualbesteuerung: Gewinner sind vor allem Ehepaare
Die Deutsche Bank plant einen Teil-Börsengang der Deutschen Asset Management in den nächsten zwei Jahren.
Die Deutsche Bank baut um. Die Postbank soll nicht verkauft, sondern mittelfristig in die Deutsche Bank integriert werden. Corporate Finance, Kapitalmarktgeschäfte und die Transaktionsbank sollen in eine Investmentbank zusammengefast werden. Die Risiken sollen abgebaut und mit einer Kapitalerhöhung 8 Mrd. Euro neues Kapital beschafft werden.
Ausserdem gab die Bank einen Teil-Börsengang der Deutschen Asset Management in den nächsten 24 Monaten bekannt. Zusammen mit der Veräusserung von Risikobeständen soll daraus ein Mittelzufluss von 2 Mrd. Euro resultieren.
"Unser Vermögensverwalter Deutsche Asset Management bleibt ein integraler Bestandteil des Konzerns, wird aber durch den Teil-Börsengang unabhängiger in seinem Geschäft. Der Erfolg vieler unabhängiger Vermögensverwalter spricht für diesen Ansatz," kommentiert John Cryan, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank.
