Die umsatzstärkste Kryptowährung kletterte am Dienstag um bis zu 1,2 Prozent auf 72.987 Dollar und war damit so teuer wie nie. Die US-Verbraucherpreise stiegen im Februar zwar um 3,2 Prozent zum Vorjahresmonat und damit etwas stärker als erwartet. Analysten wiesen aber darauf hin, dass der Rücksetzer nur sehr klein und nicht ganz unerwartet war. Als solcher dürfte er die Wahrscheinlichkeit einer relativ baldigen ersten Zinssenkung der US-Notenbank Fed nicht beeinflussen.
Read More »CS-Tochter Bank Now soll Mitarbeitende wegen Manipulationen entlassen haben
Laut dem NZZ-Bericht wurde den betroffenen Mitarbeitenden vorgeworfen, Anträge bewusst falsch zu Gunsten von Kunden ausgefüllt zu haben. Gegenüber dem Medium erklärten allerdings entlassene Angestellte, sie hätten stets nach Anweisung ihrer Vorgesetzten und im Wissen der Bank-Now-Zentrale gehandelt.
Read More »Goldpreis gibt nach US-Inflationsdaten nach
Belastet wurde der Goldpreis am Nachmittag durch Verbraucherpreisdaten aus den USA. Die Verbraucherpreise stiegen im Februar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,2 Prozent. Volkswirte hatten im Schnitt eine unveränderte Inflationsrate von 3,1 Prozent erwartet. Die Erwartungen auf baldige Leitzinssenkungen durch die US-Notenbank Fed wurden so gedämpft. «Die US-Inflation zeigt sich hartnäckiger als noch vor einigen Monaten gedacht», kommentierte Dirk Chlench, Volkswirt bei der Landesbank...
Read More »UBS benötigt noch Zeit, um mit Wall Street auf Augenhöhe zu sein
Die UBS möchte die Vermögensverwaltungssparte in den USA seit langem ausbauen. Doch die US-Banken an der Wall Street bilden weiterhin die Spitze der Vermögensverwaltungsbanken.
Read More »Boeing liefert im Februar noch weniger Max-Jets aus
Insgesamt fanden 17 Maschinen dieser Reihe den Weg zu den Kunden, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Monatsstatistik des Konzerns hervorgeht. Im Januar waren es noch 25 Stück. Über alle Passagier- und Frachtjettypen hinweg lieferte Boeing im Februar wie schon im Januar 27 Maschinen aus.
Read More »Vorschau: Kann Stadler Rail Abwärtstrend beim Aktienkurs mit den Jahreszahlen stoppen?
Ambitionierte Ziele trotz Gegenwind von starkem Franken Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler sah Stadler Rail Anfang November "gut auf Kurs". Das Unternehmen dürfte seine Jahresziele für 2023 einhalten können. Für 2023 erwartet Stadler einen Umsatz von 3,7 bis 4,0 Milliarden Franken. Die EBIT-Marge soll auf einem vergleichbaren Niveau wie 2022 zu liegen kommen, also etwa bei 5,5 Prozent. Der Auftragseingang dürfte im Gesamtjahr rund das 1,5-Fache des Umsatzes erreichen. Das wären 5,5 bis 6...
Read More »Ausblick: Geberit trotzt schwacher Baukonjunktur – Höhere Marge, weniger Umsatz
Den stärksten Rückgang im Wohnungsneubau prognostiziert er in den nordischen Ländern und im wichtigsten Einzelmarkt Deutschland. «In der Schweiz dürfte sich das Neubau-Geschäft am besten halten», meinte er. Das Renovationsgeschäft dürfte 2024 hingegen insgesamt robuster bleiben. Auf die Frage, ob Geberit mit Renovationen die Flaute im Neubaugeschäft umsatzmässig kompensieren könne, sagte Buhl: «Zumindest in Deutschland wird dies nicht der Fall sein.»
Read More »Laufschuhfirma On will vorerst keine Dividende auszahlen – Aktie knickt ein
Für das laufende Jahr rechnet On mit einer bereinigten EBITDA-Marge von 16,0 bis 16,5 Prozent. Mittelfristig sollen es gar 18 Prozent werden. Eine Dividende dürfte es dennoch weiterhin nicht geben. Wir stehen finanziell sehr gut da, sagte Hoffmann zwar. Das Management empfehle aber, vorerst weiter in Wachstum zu investieren.
Read More »Frankreichs Rechnungshof mahnt drastischen Sparkurs an
«Die Herausforderung besteht darin, massive Einsparungen zu erzielen, ohne das Wachstum zu beschädigen», sagte Moscovici. Investitionen in die Zukunft etwa für die Forschung, die Ökologie und den sozialen Zusammenhalt müssten möglich bleiben. «Es geht nicht darum, die Investitionen zu kürzen, sondern darum, sie finanzieren zu können. Um in Ökologie, Innovation oder Bildung zu investieren, müssen wir unbedingt Schulden abbauen», sagte der frühere EU-Kommissar für Wirtschaft und...
Read More »Deutsche Bahn fährt noch höhere Verluste ein als erwartet
Das Staatsunternehmen weist unterm Strich einen Verlust von zwei Milliarden Euro aus, wie Unterlagen zeigen, die der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag zugänglich gemacht wurden. Ende 2023 hatte die Bahn laut internen Unterlagen noch mit einem Minus von rund 1,3 Milliarden gerechnet. Zum Vergleich: 2022 betrug der Verlust nur etwas über 200 Millionen Euro, der Umsatz lag bei über 56 Milliarden Euro. Dieser schmolz nun auf 45 Milliarden Euro zusammen. Auch hier hatte die Bahn vor wenigen...
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