Gegenüber der Nachrichtenagentur AWP weist Stadler in einer Stellungnahme die Gerüchte zurück. Stadler-Chef Spuhler lässt sich folgendermassen zitieren: «Stadler hat absolut keine Anzeichen, dass Belarus Pläne hat, an den Eigentumsverhältnissen unseres Werks in Minsk etwas zu ändern», sagte er. «Spekulationen über Enteignungen oder russische Beteiligungen entbehren jeglicher objektiver Grundlage. Stadler weist solche Spekulationen entschieden zurück.» Man habe die Sanktionen immer zu 100...
Read More »Sinkende Inflation in Deutschland schürt Hoffnung auf weitere Zinssenkung
Im September ist der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland mit einer Jahresrate von 1,6 Prozent so schwach ausgefallen wie seit über drei Jahren nicht mehr. Das schürt Erwartungen auf eine weitere Zinssenkungsrunde von Europas Zentralbank.
Read More »Blackrock meldet Rekordwert bei verwaltetem Vermögen
Die Markterholung und Neugeldzuflüsse haben das verwaltete Vermögen der weltgrössten Investmentfirma weiter anschwellen lassen.
Read More »FTA-Gespräche mit Grossbritannien sind auch für Banken wichtig
Der britische Premier Keir Starner und seine Labour-Regierung haben gerade ihre ersten 100 Tage im Amt hinter sich. Am Montag sind Gespräche zwischen Vertretern der Schweiz und Grossbritanniens über das Freihandelsabkommen in London geplant. Dabei dürfte es auch um Themen gehen, die für Finanzinstitute zentral sind.
Read More »Die Welt verfehlt Ziele für erneuerbare Energien
Die Welt droht das bei der Klimakonferenz im vergangenen Jahr vereinbarte Ziel zur Verdreifachung der Kapazität erneuerbarer Energien bis 2030 massiv zu verfehlen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (Irena).
Read More »Investmentbank beschert JPMorgan überraschend viel Gewinn
Im dritten Quartal erzielte JPMorgan bereinigte Erträge von 43,3 Milliarden Dollar und damit sechs Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allerdings legte das Management 3,1 Milliarden Dollar für faule Kredite zurück, mehr als doppelt so viel wie im Sommer 2023. Dass es für die Bank trotzdem besser lief als gedacht, lag vor allem an der hauseigenen Investmentbank: Sie verdiente vor allem dank höherer Einnahmen rund 5,7 Milliarden Dollar und damit 13 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Read More »Sinkender Zinsertrag belastet US-Bank Wells Fargo
Der Nettogewinn sank auf 5,11 Milliarden Dollar von 5,78 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum, wie die viertgrösste US-Bank am Freitag mitteilte. Belastet wurde das Ergebnis einerseits von einer gedämpfte Kreditnachfrage und andererseits von höheren Zinszahlungen an Einleger. Der Nettozinsertrag, also die Differenz zwischen den Einnahmen aus Krediten und den Ausgaben für Einlagen, sank im Quartal bis Ende September um elf Prozent auf 11,69 Milliarden Dollar. Analysten hatten LSEG-Daten...
Read More »Energie drückt Inflation in Deutschland auf niedrigsten Wert seit 2021
Energie ist deutlich günstiger geworden Energieprodukte waren im September im Schnitt 7,6 Prozent günstiger als ein Jahr zuvor. Dazu gehören unter anderem Kraftstoffe, Heizöl oder Holz. Auch Strom und Erdgas waren günstiger zu haben als vor einem Jahr. Bei den Nahrungsmitteln beobachteten die Statistiker eine Preissteigerung von 1,6 Prozent. Einzelne Produkte wie Olivenöl (+29,6 Prozent) oder Butter (29,3 Prozent) legten auch deutlich höhere Preissprünge hin. Die sogenannte Kerninflation...
Read More »DocMorris, Swatch Group und weitere: Viel Lärm um herzlich wenig
In hiesigen Börsenkreisen wird vermutet, dass der Amerikaner sein Aktienpaket zu Kursen um die 160 Franken je Stück geschnürt und rund 20 Kursfranken höher damit begonnen hat, erste Gewinne mitzunehmen. Das wiederum zeigt, wie opportunistisch Finanzinvestoren vom Schlag Brandes eigentlich sind. Nicht selten sind diese bloss aufs schnelle Geld aus. Trau, schau, wem...
Read More »Bundesrat plädiert für Reform der Finanzierung im Gesundheitswesen
Heute werden stationäre Behandlungen von Kantonen und Krankenkassen bezahlt, ambulante Behandlungen nur von Krankenkassen. Efas sieht vor, dass Kantone und Krankenkassen die Kosten für Gesundheitsleistungen immer gleich aufteilen: Bis zu 73, Prozent sollen die Kassen aus Prämiengeldern bezahlen, mindestens 26,9 Prozent die Kantone.
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