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Dätwyler ist nicht mehr länger ein Mischkonzern

In Zukunft will Dätwyler nur noch das wachstums- und margenstarke Dichtungs-Geschäft (Division Sealing Solutions) betreiben, wie die Gruppe kurz vor Weihnachten mitteilte. Die beiden Distributionsunternehmen für elektronische Komponenten - Distrelec und Nedis - werden an die deutsche Investmentgruppe Aurelius verkauft. Was mit dem Online-Distributor Reichelt geschieht, der dritten Marke innerhalb der Division Technical Components von Dätwyler, ist noch offen. Aber auch diese steht zum...

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Teuerungsrate – Inflation im Euroraum auf dem Vormarsch

Die Inflation in der Euro-Zone zieht an, ist aber noch weit niedriger als von der Europäischen Zentralbank gewünscht. Die Verbraucherpreise legten im Dezember um 1,3 Prozent zum Vorjahresmonat zu, wie die Statistikbehörde Eurostat am Dienstag mitteilte. Experten hatten mit diesem Anstieg gerechnet, nach einer Teuerungsrate von 1,0 Prozent im November. Die EZB peilt mittelfristig Werte von knapp zwei Prozent an, verfehlt diese Ideal-Marke indes seit Jahren. Den Hütern des Euro, die am 23....

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Autobranche – Nissan erwartet schmutzige Auseinandersetzung mit Carlos Ghosn

"Jetzt, wo er entkommen ist, kann er sagen, was er will, und uns bis zum Beweis des Gegenteils mit Schlamm bewerfen", sagte ein hochrangiger Nissan-Manager der Nachrichtenagentur Reuters. Mit der Angelegenheit befasse sich eine Taskforce unter der Leitung von Nissan-Chef Makoto Uchida, der auch frühere Spitzenmanager angehören, sagten drei Eingeweihte. Ghosn, der sich in seine libanesische Heimat abgesetzt hat, kündigte für Mittwoch eine Pressekonferenz an. Der einst gefeierte Chef des...

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Aktien New York Ausblick: Iran-Sorgen überschatten kommenden Handelsdeal weiter

Getrieben unter anderem von der Aussicht auf ein baldiges erstes Handelsabkommen zwischen den USA und China hatten der Dow, der marktbreite S&P 500 sowie der technologielastige Nasdaq 100 in der vergangenen Woche noch sämtlich neue Rekordmarken erreicht. US-Präsident Donald Trump hatte an Silvester den 15. Januar als konkreten Termin für eine Unterzeichnung des Teilabkommens genannt. Beobachter fürchten nun jedoch eine gefährliche Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran....

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Zahl der Beratungen wegen Vergiftungen ist zurückgegangen

Seit 2013 ist die Zahl der Beratungen wegen Vergiftungen stetig angestiegen, wie aus einer Mitteilung der Stiftung Tox Info Suisse vom Montag hervorgeht. Im vergangenen Jahr wurde nun erstmals nach sechs Jahren wieder ein Rückgang festgestellt. 93 Prozent der Anfragen seien aufgrund eines Giftkontaktes erfolgt, während sieben Prozent vorsorglicher Natur gewesen seien. Von Vergiftungen seien in 55 Prozent der Fälle Kinder betroffen gewesen, davon 84 Prozent im Vorschulalter. Vergiftungen mit...

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Ölkonzern Equinor will bei Förderung weniger Klimagase ausstossen

Der Erdölkonzern Equinor will bei der Förderung von Öl und Gas auf seinem norwegischen Heimatmarkt bis 2050 nahezu klimaneutral werden. Der Ausstoss von Treibhausgasen solle bis 2030 um 40 Prozent und bis 2040 um 70 Prozent zurückgehen, ehe diese Emissionen im Jahr 2050 nahe bei nahe Null liegen sollen, wie Equinor am Montag mitteilte. Zu den Zielen sollen eine höhere Energieeffizienz sowie eine verstärkte Elektrifizierung und Digitalisierung seiner Anlagen beitragen.

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Banken – Zürcher Kantonalbank soll nur noch klimaverträglich investieren

Eine parlamentarische Initiative der Grünen, die das fordert, wurde am Montag im Kantonsrat vorläufig unterstützt. Geändert werden soll das Gesetz über die Zürcher Kantonalbank (ZKB). Konkret soll die Bank keine Eigengeschäfte "im Bereich der kohlenstoffintensiven Unternehmen" mehr tätigen können. Zudem soll sie sich von Kunden trennen, die ihre Haupttätigkeit in der "kohlenstoffintensiven Wirtschaft" haben. Als wichtigstem Finanzstandort der Schweiz obliege es dem Kanton Zürich, die...

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+++Börsen-Ticker+++ – Steigender Ölpreis – «Nachrichten deuten auf weitere Eskalation hin»

14:40 Der Broker IG errechnete für den Leitindex Dow Jones Industrial rund eine Stunde vor Handelsbeginn einen Stand von 28'471,7 Punkten und damit ein Minus von 0,57 Prozent gegenüber dem Schlusskurs von Freitag an. Getrieben unter anderem von der Aussicht auf ein baldiges erstes Handelsabkommen zwischen den USA und China hatten der Dow, der marktbreite S&P 500 sowie der technologielastige Nasdaq 100 in der vergangenen Woche noch sämtlich neue Rekordmarken erreicht. US-Präsident Donald...

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