Die globale Wirtschaft dürfte nach Einschätzung von Ökonomen aus aller Welt in diesem Jahr um 2,6 Prozent wachsen, am stärksten in Südostasien und am schwächsten in Europa. Gleichzeitig erwarten die Experten für das laufende Jahr Preissteigerungen von global 5 Prozent.
Read More »Johnson&Johnson übertrifft mit Quartalsumsatz Markterwartungen
Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson (J&J) hat dank guter Geschäfte mit seinem Top-Medikament Stelara und seiner Medizintechniksparte besser abgeschnitten als erwartet. Im vierten Quartal erreichte der Umsatz 21,4 Milliarden Dollar, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Analysten hatten 21,01 Milliarden erwartet. Stelara, das bei Schuppenflechte eingesetzt wird, erreichte einen Umsatz von 2,75 Milliarden Dollar und lag damit über den Expertenschätzungen von 2,63 Milliarden...
Read More »Ökonomen erwarten Weltwirtschaftswachstum von 2,6 Prozent
Für Ostasien rechnen die befragten Ökonomen im Schnitt mit 3,1 Prozent Wachstum, in Südostasien mit 4,7 Prozent, für Nordamerika mit 1,8 Prozent und für Westeuropa mit 1,1 Prozent. Für Osteuropa und Südeuropa erwarten die Wirtschaftswissenschaftler 2,3 und 2,4 Prozent Wachstum.
Read More »Taktische Empfehlungen der UBS: Gleich mehrere Aktien aus der Schweiz auf der Verkaufsliste
Zur Erinnerung: Bei den taktischen Empfehlungen stützen sich die UBS-Strategen in London auf quantitative Gesichtspunkte ab. So lassen sie etwa ihre Erwartungen an die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die Gewinnerwartungen, die Bewertung oder auch die Positionierung der Anleger ins Modell miteinfliessen. Bei der qualitativen Analyse befindet am Ende des Tages ein Computermodell anhand von Daten darüber, ob eine Aktie nun kaufenswert ist oder nicht. Gerade im Wissen, dass einem an der Börse...
Read More »UBS startet globale Image-Kampagne
Danach sollen Singapur, Hongkong, Japan, Brasilien, Mexiko, Deutschland, Italien, Spanien, Australien und der Nahe Osten folgen. Für die Werbung würden verschiedene Kanäle genutzt wie digitale und Printmedien, Content-Partnerschaften, Sponsorings, Events und Social Media.
Read More »Japans Notenbank bleibt bei ultra-lockerer Linie – Ende absehbar
Als eine wichtige Voraussetzung für eine geordnete Abkehr von der Nullzins-Politik gilt, dass die Löhne kräftig genug steigen, um die Inflation um das Zwei-Prozent-Ziel herum zu halten. Für Ueda ist es nun wichtig, weitere Hinweise dafür zu erhalten, dass sich ein «positiver Lohn-Inflationszyklus» verstärkt.
Read More »Israels Armee erleidet grösste Verluste seit Kriegsbeginn – 24 Soldaten getötet
Der tödliche Vorfall ereignete sich nach Angaben des Militärs, als ein Panzer, der israelische Soldaten bei einem Einsatz 600 Meter vom Grenzzaun zu Israel entfernt absichern sollte, von palästinensischen Kämpfern mit einer Panzerfaust beschossen worden sei. Dabei sei es zu einer Explosion in zwei zweistöckigen Gebäuden gekommen, die zur Sprengung vermint worden seien und daraufhin einstürzten. Die Armee untersuche noch die Einzelheiten des Vorfalls und den Grund für die Explosion, sagte...
Read More »UBS glaubt nicht an verstärkte Devisenkäufe durch die SNB
Die Experten der UBS führen die Anfang Jahr gestiegenen Sichtguthaben der Schweizerischen Nationalbank (SNB) und den wieder schwächeren Franken mehrheitlich nicht auf Fremdwährungskäufe der Zentralbank zurück. Fünf Gründe sprechen den Ökonomen zufolge dagegen.
Read More »EZB-Umfrage – Kreditnachfrage lässt zum Jahresende weiter nach
Die EZB hat im Kampf gegen die Inflation seit Sommer 2022 die Zinsen zehn Mal angehoben. Der am Finanzmarkt massgebliche Einlagensatz, den Banken erhalten, wenn sie überschüssige Gelder bei der Notenbank parken, liegt inzwischen bei 4,00 Prozent. Das ist das höchste Niveau seit Beginn der Währungsunion 1999. Die nächste Zinssitzung der Währungshüter findet bereits in zwei Tagen an diesem Donnerstag statt. Volkswirte erwarten, dass die EZB wie schon im Oktober und im Dezember an den...
Read More »Höchste Bankenaufseher wollen digitale «Bank Runs» ausbremsen
Die Bankenkrise vom Frühjahr 2023 lässt dem Finanzstabilitätsrat keine Ruhe. Insbesondere die über soziale Medien verstärkten und beschleunigten Mittelabflüsse – zweimal geschehen bei der Credit Suisse – bereiten den Bankaufsehern Sorgen.
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