Im Fokus standen im Schlusshandel die Aussagen der Präsidentin der regionalen Notenbank in Cleveland, Loretta Mester, sowie des Fed-Präsidenten von St. Louis, James Bullard. Beide hatten betont, dass bei der nächsten Zinssitzung eine Erhöhung um nochmals 0,50 Prozentpunkte erwogen werde. Damit würde die Fed das Tempo wieder erhöhen, nachdem sie Anfang Februar nur einen Schritt um 0,25 Prozentpunkte vornahm. Mester verwies auf das wirtschaftliche Umfeld, das ein "überzeugendes Argument" sei....
Read More »Mercedes-Inflation: Stuttgarter Luxuskarossen wurden 43 Prozent teurer
Mercedes ist dabei nicht allein. Weltweit profitieren die Hersteller davon, weniger, dafür teurere Autos zu verkaufen. In den USA haben sich die durchschnittlichen monatlichen Raten für einen Neuwagen seit Ende 2019 fast verdoppelt. Dass batteriebetriebene Fahrzeuge in der Regel teurer sind als Verbrenner verstärkt den Trend weiter.
Read More »Ist es «50 Cent»? Trader wettet Millionen auf dramatisch mehr Volatilität am US-Aktienmarkt
Die Anleger haben jüngst die Erwartungen heruntergeschraubt, dass die Fed in diesem Jahr beginnen wird, die Zinssätze zu senken, nachdem die politischen Entscheidungsträger diese im letzten Jahr sehr schnell nach oben gedrückt haben. Die Erwartung rund um die Fed, dass die Zinsen noch stärker steigen werden, sorgte am Donnerstag für deutlich nachgebende Aktienkurs an der Wall Street. Loretta Mester, Präsidentin der Cleveland Fed, und James Bullard, Präsident der St. Louis Fed, sagten jeweils,...
Read More »Goldpreis fällt auf Sieben-Wochentief – Steigende Zinsen belasten
Zudem hatten sich unlängst zwei US-Notenbanker in Richtung stärkerer Zinsanhebungen in den USA ausgesprochen. In der Eurozone sprach Isabel Schnabel, Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), davon, dass die EZB möglicherweise energischer gegen die hohe Inflation vorgehen müsse.
Read More »Still und leise: Lässt ein sehr grosser Staatsfonds bei Schweizer Aktienbeteiligungen nichts beim Alten?
Wie die Meldung ausserdem verrät, halten die Amerikaner 3,1 Prozent über Erwerbspositionen und weitere knapp 1,9 Prozent über Veräusserungspositionen. Das wiederum deutet auf ein Derivatkonstrukt hin. Ob Sculptor Capital mit besagtem Konstrukt denn nun auf steigende oder fallende Kurse setzt, lässt sich nicht abschliessend sagen.
Read More »Europäische Bankenaktien im Überflug – UBS bleibt ein Favorit
Die Händler haben sich in den letzten Wochen auf eine noch restriktivere Geldpolitik eingestellt, was die Kurse gegen unten absichern dürfte. Der Sektor findet "nachhaltige Unterstützung durch höhere Zinsen“, während die Bedenken hinsichtlich der Vermögensqualität angesichts besserer makroökonomischer Daten deutlich nachgelassen haben, schreiben die Berenberg-Analysten unter der Leitung von Peter Richardson. Die Analysten sagen, dass ihre Interaktionen mit Investoren darauf hindeuten, dass es...
Read More »Europäischer Gaspreis fällt unter 50 Euro
Der aktuelle Preisrückgang, der sich bereits seit vergangenen Sommer vollzieht, geht vor allem auf gut gefüllte Erdgasspeicher, hohe Importe auch von Flüssiggas und eine wetterbedingt niedrigere Nachfrage zurück. Hinzu kommen Einsparungen vor allem in der Industrie, die aus Kostengründen weniger herstellt.
Read More »Aktien von Swiss Re geben vorbörsliche Gewinne rapide ab
Sowohl im Bereich P&C als auch bei CorSo sei das Combined Ratio etwas tiefer als erwartet ausgefallen. Dementsprechend höher sei der Gewinnbeitrag aus diesen beiden Geschäftsfeldern. Selbst der Bereich L&H, dieser galt in der jüngeren Vergangenheit eher als das Sorgenkind des Rückversicherers, leistet einen ansehnlichen Beitrag zum Gruppenergebnis.
Read More »EZB-Direktorin Schnabel – Märkte könnten Inflation unterschätzen
Die EZB strebt zwei Prozent Teuerung als Optimalwert für die Wirtschaft im Währungsraum an. Davon ist sie aber immer noch weit entfernt. Im Januar lag die Inflation in der 20-Länder-Gemeinschaft bei 8,5 Prozent. Die Rate ist damit zwar schon den dritten Monat in Folge gesunken. Doch die Kerninflation, in der die schwankungsreichen Preise für Energie, Lebensmittel, Alkohol und Tabak ausgeklammert sind, verharrte im Januar bei 5,2 Prozent. "Wir sind immer noch weit davon entfernt, den Sieg zu...
Read More »Mercedes-Benz steigert Gewinn – Trüber Ausblick auf 2023
Unter dem Strich verdiente der Stuttgarter Premiumhersteller 14,8 Milliarden Euro, das waren 34 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Hauptversammlung werde eine höhere Dividende von 5,20 (Vorjahr: 5,00) Euro je Aktie vorgeschlagen. Die Aktionäre sollen außerdem von dem am Donnerstagabend angekündigten Aktienrückkauf im Volumen von vier Milliarden Euro über zwei Jahre profitieren.
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