In der Energiepolitik habe Deutschland mit dem Abschied von der Atomenergie ein "spektakuläres Eigentor" geschossen, so der "Economist". Die Wende hin zu günstiger erneuerbarer Energie gehe nur schleppend voran. Was Einwanderung betreffe, sei das von Überalterung geplagte Land zwar offener geworden, aber es tue sich leichter damit, Flüchtlinge willkommen zu heissen als die dringend benötigten Fachkräfte.
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In der Energiepolitik habe Deutschland mit dem Abschied von der Atomenergie ein "spektakuläres Eigentor" geschossen, so der "Economist". Die Wende hin zu günstiger erneuerbarer Energie gehe nur schleppend voran. Was Einwanderung betreffe, sei das von Überalterung geplagte Land zwar offener geworden, aber es tue sich leichter damit, Flüchtlinge willkommen zu heissen als die dringend benötigten Fachkräfte.
