Transparenz und Information beim Abschluss von Lebensversicherungen seien oft ungenügend, stellt die Finanzmarktaufsicht fest. Versicherer müssten interessierten Kundinnen und Kunden realistischere Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung stellen. Sie werde die Aufsicht entsprechend verstärken, erklärt die Finma.
Read More »Container-Umschlag im Hamburger Hafen bricht ein
Am stärksten war der Rückgang im Verkehr mit China, dem grössten Handelspartner der Hamburger. Hier schrumpfte die Containerzahl um fast ein Fünftel auf 1,1 Millionen TEU. Auf Platz zwei folgten unverändert die USA mit einer Zunahme des Containerumschlags um 7,4 Prozent auf 313'000 Einheiten. Der Handel mit Indien legte in der ersten Jahreshälfte um 9,3 Prozent zu, war mit 99'000 Einheiten aber noch vergleichsweise gering. Auch der Handel mit Japan und Thailand stieg.
Read More »Roche: Weshalb Analysten dem Kursfeuerwerk nach durchgesickerten Studiendaten nicht trauen
Der cash Insider nimmt Marktgerüchte sowie Strategie-, Branchen- oder Unternehmensstudien auf und interpretiert diese. Marktgerüchte werden bewusst nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Gerüchte, Spekulationen und alles, was Händler und Marktteilnehmer interessiert, sollen rasch an die Leser weitergegeben werden. Für die Richtigkeit der Inhalte wird keine Verantwortung übernommen. Die persönliche Meinung des cash Insiders muss sich nicht mit derjenigen der cash-Redaktion decken. Der cash...
Read More »Raiffeisen steht kurz vor dem digitalen Onboarding
Bis 2025 will die Schweizer Raiffeisen-Gruppe alle ihre digitalen Services auf einer einzigen App zur Verfügung stellen.
Read More »Was Russlands Angriff auf die Ukraine bisher gekostet hat
Russland macht keine Angaben zu Kosten Auch Russland macht keine Angaben zu den Kosten des Krieges. Es werden allerdings immer grössere Summen in das Militärbudget gesteckt. Sie befeuern die Wirtschaft künstlich, die durch die Sanktionen des Westens wegen des Ukraine-Kriegs belastet wird. Nach Angaben des IWF wird die russische Wirtschaft in diesem Jahr um 1,5 Prozent wachsen. 2022 schrumpfte sie um 2,1 Prozent. Mittelfristig werde die russische Wirtschaft unter anderem durch die Abwanderung...
Read More »Post im ersten Halbjahr mit Gewinneinbruch
Die Briefmenge sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6 Prozent, das Paketvolumen um 4,5 Prozent. Und bei der Postfinance kompensierten die steigenden Zinsen die weggefallenen Erträge aus dem Negativzinsumfeld noch nicht. Der Umsatz der Post hingegen stieg um 80 Millionen Franken auf 3,54 Milliarden Franken.
Read More »Entlassungen bei Axa IM drohen auch Schweizer Team zu tangieren
Die Fondstochter des Versicherungskonzerns Axa erwägt, Dutzende Stellen in ganz Europa zu streichen. Das Schicksal des Schweizer Teams von Axa Investment Managers ist noch ungewiss.
Read More »Österreichs Finanzminister: Banken-Übergewinnsteuer ist keine gute Idee
Um österreichischen Haushalten entgegenzukommen, die angesichts der gestiegenen Kreditzinsen in Not geraten, wollen die heimischen Institute künftig auf Mahngebühren verzichten. "Wir werden zeitlich befristet für die nächsten zwölf Monate auf Mahnspesen und die Verrechnung von Verzugszinsen verzichten", sagte Willi Cernko, Obmann der Bundessparte Banken bei der Wirtschaftskammer. Dies sei ein wesentlicher Beitrag, der Druck herausnehme - für jene Kreditnehmer, die Gefahr laufen, in...
Read More »Bei diesen zwei Aktien hat Cathie Wood nachgekauft
Die beiden Fonds hatten sich bereits im vergangenen Monat mit Aktien eingedeckt, nachdem die Ergebnisse des ersten Halbjahres die Schätzungen der Analysten auf fast allen Ebenen verfehlt hatten. Adyen-Aktien fielen am Dienstag im Amsterdamer Handel um 1,5 Prozent, der achte Tagesverlust in Folge. Die Investitionen von ARK in Adyen lassen sich bis ins Jahr 2019 zurückverfolgen, als der ARK Fintech Innovation ETF erstmals eine Position offenlegte, wie ein Suchtool der Securities and Exchange...
Read More »Schwächelnde Dienstleister ziehen Wirtschaft der Eurozone Richtung Rezession
Das Barometer für den Service-Sektor sank um 2,6 auf 48,3 Punkte. Noch schlechter läuft es in der Industrie. Hier stieg das Barometer zwar leicht um 1,0 auf 43,7 Zähler, liegt damit aber immer noch deutlich im Bereich unter der Marke von 50 Punkten, der eine Schrumpfung signalisiert.
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