Die EZB hat seit Sommer 2022 die Zinsen bereits neun mal in Folge angehoben. Der am Finanzmarkt massgebliche Einlagensatz liegt dadurch inzwischen bei 3,75 Prozent - das höchste Niveau seit Oktober 2000. Holzmann zufolge könnte der Satz, sollte er dieses Jahr noch weiter angehoben werden, 2024 wieder nach unten gesetzt werden. Sollten dieses Jahr über vier Prozent erreicht werden und die Inflation sinken, könne die EZB vielleicht schon 2024 zu niedrigeren Zinsen übergehen, sagte er. «Wenn das...
Read More »Türkische Wirtschaft wächst stärker als erwartet
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von April bis Juni um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, wie das Statistikamt am Donnerstag mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten nur mit einem Plus von 3,5 Prozent gerechnet, nachdem es im ersten Vierteljahr noch zu einem Plus von 3,9 Prozent gereicht hatte.
Read More »Bundesrat bedauert Entlassungen nach Banken-Notfusion
Auch geht die Landesregierung davon aus, dass es zu keinen bedeutenden Verwerfungen im Arbeitsmarkt kommen wird. «Mögliche Entlassungen sollen gestaffelt erfolgen», schrieb sie. Die arbeitsmarktlichen Auswirkungen dürften daher gering bleiben, auch weil die aktuelle Arbeitsmarktsituation allgemein sehr gut sei.
Read More »Russland strebt Ausbau der Beziehungen zu Nordkorea an
[unable to retrieve full-text content]Zusammenarbeit - Russland will sein Verhältnis zu Nordkorea weiter verbessern.
Read More »Fallende Aktienkurse: Analysten kommen mit verteidigenden Kommentaren kaum noch hinterher
Der cash Insider nimmt Marktgerüchte sowie Strategie-, Branchen- oder Unternehmensstudien auf und interpretiert diese. Marktgerüchte werden bewusst nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Gerüchte, Spekulationen und alles, was Händler und Marktteilnehmer interessiert, sollen rasch an die Leser weitergegeben werden. Für die Richtigkeit der Inhalte wird keine Verantwortung übernommen. Die persönliche Meinung des cash Insiders muss sich nicht mit derjenigen der cash-Redaktion decken. Der cash...
Read More »Zürcher Regierungsrat bedauert Stellenabbau wegen Bankenfusion
Allerdings ist er zuversichtlich angesichts der robusten Situation auf dem Arbeitsmarkt und der angekündigten Abfederungsmassnahmen. Der Entscheid, die Credit Suisse vollumfänglich in die UBS zu integrieren, sei unter den schwierigen Umständen die bestmögliche Lösung im Interesse der Stabilität des Wirtschafts- und Finanzplatzes, schreibt der Regierungsrat in einer Mitteilung am Donnerstag.
Read More »UBS-Chef Ermotti: Wollten Mitarbeitern in Schweiz Klarheit geben
Die Entlassungen erfolgten auch nicht auf einen Schlag, sondern sollen in einem «langsamen Prozess» geschehen, sagte Ermotti. Die Entlassungen sollen sich auf die nächsten zwei Jahren verteilen, mit Beginn im späten 2024. Dreiviertel des hiesigen Stellenabbaus dürfte dabei in Zürich sein, so Ermotti.
Read More »Porsche Holding: Ein «Geheimtipp» für risikobereite Anleger
Zu dieser rekordverdächtig niedrigen Gewinnbewertung mit 2er-KGV kommt obendrein auch noch ein Buchwert, der Anleger fast schon die Tränen in die Augen treibt. Das Kurs/Buchwert-Verhältnis von Porsche Holding liegt nämlich nur bei 0,3. Mit so einem tiefen KBV werden sonst eigentlich eher Firmen bewertet, die kurz vor der Pleite stehen, nicht aber Unternehmen mit einer nachhaltig positiven Gewinnhistorie.
Read More »Das sagen Ökonomen zur rückläufigen Inflation im Euroraum
Jörg Krämer, Commerzbank-Chefökonom, meint, dass der weitere Rückgang der Kerninflation die vielen Tauben im EZB-Rat freuen wird. Zusammen mit den zuletzt schwachen Konjunkturdaten stützt die sinkende Kerninflation unsere Prognose, dass die EZB ihren Leitzins im September nicht weiter erhöhen wird. Aber ein frühes Ende der Zinserhöhungen ist riskant, weil die rasch steigenden Löhne den Preisanstieg bei Dienstleistungen anfachen. Die Kerninflation dürfte sich im kommenden Jahr deutlich...
Read More »Trotz EZB-Zinsstakkato – Inflation im Euroraum ebbt nicht ab
Energiepreise sinken weniger stark Ein Grund dafür, dass die Inflation im August nicht weiter gesunken ist, sind die nicht so stark rückläufigen Energiepreise. Sie sanken im August gegenüber dem Vorjahresmonat nur noch um 3,3 Prozent. Im Juli war der Rückgang mit 6,1 Prozent noch deutlich kräftiger ausgefallen. Die Preise für Lebensmittel, Alkohol und Tabak nahmen dagegen um 9,8 Prozent zu nach zuvor 10,8 Prozent. Industriegüter ohne Energie verteuerten sich um 4,8 Prozent. Im Juli hatte der...
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