Ein hochrangiger europäischer Geheimdienstvertreter, der namentlich nicht genannt werden wollte, ordnete sie ebenfalls «fest» im russischen Lager ein. «Aber wir müssen mit den Dingen klarkommen, wie sie sind», sagte die Person. Der ehemalige britische Geheimdienstoffizier Philip Ingram wurde deutlicher: Wegen ihrer Bemerkungen zu Russland würden «Alarmglocken auf der ganzen Welt» schrillen, sagt er. Die Verbündeten dürften zurückhaltender beim Austausch von Informationen und vorsichtiger beim Quellenschutz werden. Ein westlicher Geheimdienstmitarbeiter erklärt, der Datenfluss innerhalb der «Five Eyes»-Geheimdienstallianz - USA, Grossbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland - könne sich verlangsamen.
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Ein hochrangiger europäischer Geheimdienstvertreter, der namentlich nicht genannt werden wollte, ordnete sie ebenfalls «fest» im russischen Lager ein. «Aber wir müssen mit den Dingen klarkommen, wie sie sind», sagte die Person. Der ehemalige britische Geheimdienstoffizier Philip Ingram wurde deutlicher: Wegen ihrer Bemerkungen zu Russland würden «Alarmglocken auf der ganzen Welt» schrillen, sagt er. Die Verbündeten dürften zurückhaltender beim Austausch von Informationen und vorsichtiger beim Quellenschutz werden. Ein westlicher Geheimdienstmitarbeiter erklärt, der Datenfluss innerhalb der «Five Eyes»-Geheimdienstallianz - USA, Grossbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland - könne sich verlangsamen.
