Kunden der Deutschen Bank können nach Angaben des Instituts nicht auf alle ihre russischen Aktien zugreifen. In einem Dokument vom 9. Juni, das der Nachrichtenagentur Reuters vorlag, heisst es, dass einige Aktien fehlten, welche hinter Bezugsrechten stünden, die vor der russischen Invasion in der Ukraine ausgegeben worden seien. Die Aktien selbst seien in Russland von einer anderen Bank verwahrt worden. Die Aktien seien verschwunden, als die Regierung in Moskau Investoren erlaubt habe, einige der Bezugsrechte in lokale Aktien zu tauschen. Dieser Umtausch sei ohne die "Beteiligung oder Information" der Deutschen Bank erfolgt, und das Kredithaus sei nicht in der Lage gewesen, die Aktien zurückzuholen.
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Kunden der Deutschen Bank können nach Angaben des Instituts nicht auf alle ihre russischen Aktien zugreifen. In einem Dokument vom 9. Juni, das der Nachrichtenagentur Reuters vorlag, heisst es, dass einige Aktien fehlten, welche hinter Bezugsrechten stünden, die vor der russischen Invasion in der Ukraine ausgegeben worden seien. Die Aktien selbst seien in Russland von einer anderen Bank verwahrt worden. Die Aktien seien verschwunden, als die Regierung in Moskau Investoren erlaubt habe, einige der Bezugsrechte in lokale Aktien zu tauschen. Dieser Umtausch sei ohne die "Beteiligung oder Information" der Deutschen Bank erfolgt, und das Kredithaus sei nicht in der Lage gewesen, die Aktien zurückzuholen.
