VW-Konzernchef Herbert Diess, der auch den Audi-Aufsichtsrat leitet, hatte den Maschinenbau-Ingenieur schon im Sommer 2018 kurz nach der Verhaftung des damaligen Audi-Chefs Rupert Stadler bei BMW abgeworben. Der Münchner Autobauer hatte Duesmann sofort freigestellt, hob aber erst jetzt seine vertragliche Sperrfrist für einen Wechsel zur Konkurrenz auf. Audi hatte nach Stadlers plötzlichem Abgang den damaligen Vertriebschef Schot zunächst kommissarisch mit der Leitung des Unternehmens betraut, erst im Januar wurde er auch offiziell zum Vorstandschef ernannt. Aber Audi hat viele Probleme und ist deutlich hinter Daimler und BMW zurückgefallen. Der Betriebsrat vermisste eine klare Strategie, die die Standorte Ingolstadt und Neckarsulm sichert./rol/DP/nas (AWP)
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VW-Konzernchef Herbert Diess, der auch den Audi-Aufsichtsrat leitet, hatte den Maschinenbau-Ingenieur schon im Sommer 2018 kurz nach der Verhaftung des damaligen Audi-Chefs Rupert Stadler bei BMW abgeworben. Der Münchner Autobauer hatte Duesmann sofort freigestellt, hob aber erst jetzt seine vertragliche Sperrfrist für einen Wechsel zur Konkurrenz auf.
Audi hatte nach Stadlers plötzlichem Abgang den damaligen Vertriebschef Schot zunächst kommissarisch mit der Leitung des Unternehmens betraut, erst im Januar wurde er auch offiziell zum Vorstandschef ernannt. Aber Audi hat viele Probleme und ist deutlich hinter Daimler und BMW zurückgefallen. Der Betriebsrat vermisste eine klare Strategie, die die Standorte Ingolstadt und Neckarsulm sichert./rol/DP/nas
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