Summary:
Offiziell meiden Banken die Prostitution aus Reputations- und Compliance-Gründen. Und trotzdem können zahlreiche Banken die Finger nicht davon lassen. Die Ausstellung «Laboratorium der Lüste» im Kunsthaus Zürich liefert dazu die historische Folie – und legt eine unbequeme Konstante offen.
Topics:
finews.ch considers the following as important: Haupteintrag, High-End, ROOT, Themen
This could be interesting, too:
Offiziell meiden Banken die Prostitution aus Reputations- und Compliance-Gründen. Und trotzdem können zahlreiche Banken die Finger nicht davon lassen. Die Ausstellung «Laboratorium der Lüste» im Kunsthaus Zürich liefert dazu die historische Folie – und legt eine unbequeme Konstante offen.
Topics:
finews.ch considers the following as important: Haupteintrag, High-End, ROOT, Themen
This could be interesting, too:
finews.ch writes Der Schock, den die Märkte achselzuckend hinnahmen
finews.ch writes iCapital holt früheren Goldman-Sachs-Spitzenmanager nach Zürich
finews.ch writes Privatbankier Christof Reichmuth: «Unabhängigkeit lässt sich nicht kopieren»
finews.ch writes Tanja Grandits – der jüngste Streich der Sterneköchin

Offiziell meiden Banken die Prostitution aus Reputations- und Compliance-Gründen. Und trotzdem können zahlreiche Banken die Finger nicht davon lassen. Die Ausstellung «Laboratorium der Lüste» im Kunsthaus Zürich liefert dazu die historische Folie – und legt eine unbequeme Konstante offen.
