Schon bezeichnet der polnische Ministerpräsident Donald Tusk Deutschland und Polen als neue «Stabilitätsanker» in Europa - und verweist auf Unsicherheiten in Frankreich. Allerdings wird vor zu grossen Erwartungen gewarnt. «Deutschland darf nicht den Fehler machen, Frankreich links liegenzulassen», sagt der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter. «Das wäre ein sehr, sehr schwerer Fehler.» Auch Experten sehen dies so. «Frankreich ist in der EU nicht zu ersetzen. Man kann nur versuchen, den Verlust so viel wie möglich zu kompensieren», sagt Jana Puglierin, Bürochefin des European Council of Foreign Relations (ECFR) in Berlin. Auch Europastaatsministerin Anna Lührmann mahnt: «Wir brauchen Frankreich.»
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Schon bezeichnet der polnische Ministerpräsident Donald Tusk Deutschland und Polen als neue «Stabilitätsanker» in Europa - und verweist auf Unsicherheiten in Frankreich. Allerdings wird vor zu grossen Erwartungen gewarnt. «Deutschland darf nicht den Fehler machen, Frankreich links liegenzulassen», sagt der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter. «Das wäre ein sehr, sehr schwerer Fehler.» Auch Experten sehen dies so. «Frankreich ist in der EU nicht zu ersetzen. Man kann nur versuchen, den Verlust so viel wie möglich zu kompensieren», sagt Jana Puglierin, Bürochefin des European Council of Foreign Relations (ECFR) in Berlin. Auch Europastaatsministerin Anna Lührmann mahnt: «Wir brauchen Frankreich.»
