IAG nimmt seit 2019 den zweiten Anlauf, die auf Mallorca sitzende Air Europa zu kaufen, nachdem die EU wegen unzureichender Zugeständnisse beim ersten Mal Nein sagte. Jahrelanges Tauziehen zwischen Unternehmen und EU sei keine Seltenheit, erklärte Martina Farkas, Fusionsexpertin von der Kanzlei Linklaters. «Deals dauern länger, werden komplexer und teurer.» Ein an Übernahmen beteiligter Banker meinte, die Airlines könnten durch die scharfe Regulierung den Zugang zu neuen Strecken verlieren - und viel Geld für Anwälte ausgeben. Womöglich überlegten sich die Airlines in Zukunft noch gründlicher, ob sich das lohnt.
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IAG nimmt seit 2019 den zweiten Anlauf, die auf Mallorca sitzende Air Europa zu kaufen, nachdem die EU wegen unzureichender Zugeständnisse beim ersten Mal Nein sagte. Jahrelanges Tauziehen zwischen Unternehmen und EU sei keine Seltenheit, erklärte Martina Farkas, Fusionsexpertin von der Kanzlei Linklaters. «Deals dauern länger, werden komplexer und teurer.» Ein an Übernahmen beteiligter Banker meinte, die Airlines könnten durch die scharfe Regulierung den Zugang zu neuen Strecken verlieren - und viel Geld für Anwälte ausgeben. Womöglich überlegten sich die Airlines in Zukunft noch gründlicher, ob sich das lohnt.
