Mit dem sogenannten Chip-Gesetz soll vor allem die Abhängigkeit von asiatischen Ländern verringert werden. Die EU hofft mit dem vielen Geld auf einen grösseren Marktanteil in der wichtigen Industrie.
Read More »GAM bestätigt Übernahmegespräche
Der Vermögensverwalter GAM könnte bald neue Eigentümer bekommen. Nachdem der britische Rivale Liontrust bestätigt hat, dass mit GAM betreffend einer möglichen Übernahme Gespräche geführt werden, hat sich nun auch GAM entsprechend geäussert.
Read More »Britische Liontrust an Schweizer Fondshaus GAM interessiert
GAM: Verhandlungen unter anderem mit Liontrust GAM bestätigte Gespräche mit Liontrust ebenfalls, verhandelt nach eigenen Angaben aber auch mit anderen Interessenten. "Die GAM Holding AG nimmt die jüngsten Pressespekulationen zur Kenntnis und bestätigt, dass sie sich in Gesprächen unter anderen mit dem britischen Vermögensverwalter Liontrust Asset Management Plc befindet", erklärte das Unternehmen.
Read More »Aktien Schweiz Schluss: Etwas fester – Pharma-Schwergewichte bremsen
Der SMI schloss 0,42 Prozent höher bei 11'358,98 Punkten. Der SLI, in dem die 30 wichtigsten Aktien enthalten sind und die Schwergewichte stärker gekappt sind, stieg etwas mehr und zwar um 0,67 Prozent auf 1776,42 und der breite SPI um 0,42 Prozent auf 14'908,03 Stellen. Im SLI gingen 24 Titel höher und sechs tiefer aus dem Handel.
Read More »Schweizer Börse erhält weiteren Zuwachs aus China
Die chinesische Firma Zhejiang Supcon Technology ist ein Anbieter von Automatisierungs- und Fertigungslösungen für die Industrie. Die Firma habe knapp 21 Millionen GDRs zu einem Angebotspreis von 26,94 US-Dollar je Schein kotiert, wobei ein GDR zwei an der Börse in Schanghai kotierten A-Aktien entspreche, so die SIX. Der Bruttoerlös aus dem GDR-Angebot betrug rund 565 Millionen Dollar.
Read More »Geht den europäischen Aktien vor Rekordhoch die Puste aus?
Ferner stellt sich die Frage, ob die Erholung in China bereits eingepreist ist oder nicht. Während Rotberg diesbezüglich vor übertriebenen Hoffnungen warnt, ist der Mark Haefele, UBS-Anlagechef beim Global Wealth Management, optimistischer und schreibt in einer aktuellen Notiz an die Kunden: "Wir glauben, dass China sein relativ bescheidenes Wachstumsziel von 5 Prozent in diesem Jahr übertreffen wird." Nebst chinesischen Aktien gibt es gemäss der UBS die Möglichkeit über den australischen...
Read More »Bei Credit Suisse ein Fünftel des Wealth-Geschäfts bedroht – Deutsche Bank will Asien-Kunden einsammeln
Der potenzielle Verlust von Kunden und deren Geldern wird zu einer der grössten Herausforderungen für die UBS, nachdem sie im vergangenen Monat zugestimmt hatte, ihren lokalen Konkurrenten im Rahmen einer von der Regierung organisierten Rettungsaktion zu übernehmen. UBS-Chef Colm Kelleher sagte, dass es wahrscheinlich Monate dauern werde, das Geschäft über die Bühne zu bringen, und bis zu vier Jahre, um die Integration abzuschliessen. Wie Bloomberg New berichtete, arbeitet die Bank bereits an...
Read More »Bank of America verdient mehr – Goldman Sachs schwächelt erneut
Die Bank of America übertraf mit Gesamterträgen von 26,3 Milliarden Dollar die Erwartungen der Analysten, die mit 25,13 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Das Institut habe nicht nur von einem steigenden Zinsüberschuss sondern auch von einem seiner besten Quartale im Handelsgeschäft profitiert, sagte Finanzvorstand Alastair Borthwick. Der Zinsüberschuss legte um ein Viertel auf 14,4 Milliarden Dollar. Das Geldhaus legte 931 Millionen Dollar für drohende Kreditausfälle beiseite.
Read More »US-Notenbanker Bullard sieht Zinsen “länger höher” wegen Inflation
Die meisten Fed-Notenbanker Politiker waren zuletzt der Auffassung, dass eine weitere Zinsanhebung auf eine Spanne zwischen 5,0 und 5,25 Prozent bei der Sitzung Anfang Mai ausreichen könnte. Bullard fühlt sich mit einem Niveau von 5,5 bis 5,75 Prozent wohler. Sobald die Zinssätze ein Niveau erreicht haben, das als "ausreichend restriktiv" angesehen werde, um die Inflation zu bremsen, dürften sie in der Tendenz "länger höher sein".
Read More »Johnson & Johnson hebt Jahresziele an – Quartalsverlust nach Milliardenvergleich
Abgesehen davon laufen die Geschäfte jedoch besser als gedacht. Im laufenden Jahr soll der Umsatz abseits des Corona-Impfstoffs nun bei 97,9 bis 98,9 Milliarden US-Dollar herauskommen, wie Johnson & Johnson am Dienstag in New Brunswick mitteilte. Währungsbereinigt wäre dies eine Steigerung von 5,5 bis 6,5 Prozent. Zuvor war der Konzern von jeweils einer Milliarde Dollar weniger ausgegangen. Für das bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS) peilen die US-Amerikaner nun 10,60 bis 10,70 Dollar an....
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