Der SMI schloss 0,42 Prozent höher bei 11'358,98 Punkten. Der SLI, in dem die 30 wichtigsten Aktien enthalten sind und die Schwergewichte stärker gekappt sind, stieg etwas mehr und zwar um 0,67 Prozent auf 1776,42 und der breite SPI um 0,42 Prozent auf 14'908,03 Stellen. Im SLI gingen 24 Titel höher und sechs tiefer aus dem Handel.
Read More »Schweizer Börse erhält weiteren Zuwachs aus China
Die chinesische Firma Zhejiang Supcon Technology ist ein Anbieter von Automatisierungs- und Fertigungslösungen für die Industrie. Die Firma habe knapp 21 Millionen GDRs zu einem Angebotspreis von 26,94 US-Dollar je Schein kotiert, wobei ein GDR zwei an der Börse in Schanghai kotierten A-Aktien entspreche, so die SIX. Der Bruttoerlös aus dem GDR-Angebot betrug rund 565 Millionen Dollar.
Read More »Geht den europäischen Aktien vor Rekordhoch die Puste aus?
Ferner stellt sich die Frage, ob die Erholung in China bereits eingepreist ist oder nicht. Während Rotberg diesbezüglich vor übertriebenen Hoffnungen warnt, ist der Mark Haefele, UBS-Anlagechef beim Global Wealth Management, optimistischer und schreibt in einer aktuellen Notiz an die Kunden: "Wir glauben, dass China sein relativ bescheidenes Wachstumsziel von 5 Prozent in diesem Jahr übertreffen wird." Nebst chinesischen Aktien gibt es gemäss der UBS die Möglichkeit über den australischen...
Read More »Bei Credit Suisse ein Fünftel des Wealth-Geschäfts bedroht – Deutsche Bank will Asien-Kunden einsammeln
Der potenzielle Verlust von Kunden und deren Geldern wird zu einer der grössten Herausforderungen für die UBS, nachdem sie im vergangenen Monat zugestimmt hatte, ihren lokalen Konkurrenten im Rahmen einer von der Regierung organisierten Rettungsaktion zu übernehmen. UBS-Chef Colm Kelleher sagte, dass es wahrscheinlich Monate dauern werde, das Geschäft über die Bühne zu bringen, und bis zu vier Jahre, um die Integration abzuschliessen. Wie Bloomberg New berichtete, arbeitet die Bank bereits an...
Read More »Bank of America verdient mehr – Goldman Sachs schwächelt erneut
Die Bank of America übertraf mit Gesamterträgen von 26,3 Milliarden Dollar die Erwartungen der Analysten, die mit 25,13 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Das Institut habe nicht nur von einem steigenden Zinsüberschuss sondern auch von einem seiner besten Quartale im Handelsgeschäft profitiert, sagte Finanzvorstand Alastair Borthwick. Der Zinsüberschuss legte um ein Viertel auf 14,4 Milliarden Dollar. Das Geldhaus legte 931 Millionen Dollar für drohende Kreditausfälle beiseite.
Read More »US-Notenbanker Bullard sieht Zinsen “länger höher” wegen Inflation
Die meisten Fed-Notenbanker Politiker waren zuletzt der Auffassung, dass eine weitere Zinsanhebung auf eine Spanne zwischen 5,0 und 5,25 Prozent bei der Sitzung Anfang Mai ausreichen könnte. Bullard fühlt sich mit einem Niveau von 5,5 bis 5,75 Prozent wohler. Sobald die Zinssätze ein Niveau erreicht haben, das als "ausreichend restriktiv" angesehen werde, um die Inflation zu bremsen, dürften sie in der Tendenz "länger höher sein".
Read More »Johnson & Johnson hebt Jahresziele an – Quartalsverlust nach Milliardenvergleich
Abgesehen davon laufen die Geschäfte jedoch besser als gedacht. Im laufenden Jahr soll der Umsatz abseits des Corona-Impfstoffs nun bei 97,9 bis 98,9 Milliarden US-Dollar herauskommen, wie Johnson & Johnson am Dienstag in New Brunswick mitteilte. Währungsbereinigt wäre dies eine Steigerung von 5,5 bis 6,5 Prozent. Zuvor war der Konzern von jeweils einer Milliarde Dollar weniger ausgegangen. Für das bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS) peilen die US-Amerikaner nun 10,60 bis 10,70 Dollar an....
Read More »TX Group ernennt Jessica Peppel-Schulz zur CEO von Tamedia
Managerin aus Hamburg Diese Aufgabe wird sie auch bei Tamedia haben. "Die Transformation wurde bei Tamedia erfolgreich gestartet. Nun gilt es, den Prozess zügig voranzutreiben und dadurch nachhaltig die Wirtschaftlichkeit zu sichern", wird Peppel-Schulz zitiert.
Read More »Schweiz will auch nach Gespräch mit Scholz keine Waffen liefern
Bundespräsident Alain Berset verwies am Dienstag nach einem Gespräch mit Kanzler Olaf Scholz in Berlin erneut auf die Neutralität seines Landes, die solche Lieferungen verbiete. Man verurteile den russischen Angriff aber scharf und helfe der Ukraine humanitär und beim Wiederaufbau, fügte er hinzu. "Jeder tut, was er als Bestes kann", sagte er. Niemand könne von der Schweiz verlangen, die Neutralität aufzugeben. Kanzler Scholz hatte zuvor in allgemeiner Form betont, dass die Zeitenwende alle...
Read More »Axel Weber zum Credit-Suisse-Deal: «Die Schweiz hat das einzig Richtige getan»
Man habe die Bank nun aber richtigerweise einem fähigen Wettbewerber unterstellt, der auch Management-Kapazitäten hereingebracht habe, um ein derart "komplexes Buch", wie es die Credit Suisse habe, zu handhaben. Die UBS habe vor zehn Jahre diese konstruktive Rolle nicht spielen können, "heute kann sie es". Die Lösung, wie sie erarbeitet wurde, "war schlussendlich eine Restrukturierung mithilfe eines lokalen Wettbewerbers", so Weber.
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