Bei den Wolfsburger Überlegungen spielt auch eine Rolle, dass die Verkaufszahlen für Verbrennerautos in den nächsten Jahren sinken sollen und damit Platz im Stammwerk entstünde. Volkswagen-Chef Oliver Blume hatte die Pläne seines Vorgängers Herbert Diess für das neue Flaggschiff "Trinity", das ab 2026 autonomes Fahren ermöglichen sollte, um zwei Jahre nach hinten geschoben, um die kriselnde Software-Tochter Cariad zu entlasten. Durch die Probleme bei Cariad war es bereits bei wichtigen...
Read More »USA: Baubeginne steigen – Baugenehmigungen geben nach
[unable to retrieve full-text content]Konjunktur - Der US-Häusermarkt hat sich im April uneinheitlich entwickelt. Während die Zahl der neu begonnenen Häuser gestiegen ist, gab die Zahl der Baugenehmigungen nach.
Read More »Medikamentenpreise sind im Vergleich zum Ausland günstiger geworden
Der Preisvergleich wurde zum vierzehnten Mal durchgeführt. Dabei wurden die Fabrikabgabepreise in der Schweiz mit denjenigen in Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Grossbritannien, den Niederlanden, Österreich und Schweden für patentgeschützte und Medikamente mit abgelaufendem Patent sowie für Generika und Biosimilars im Zeitraum Januar bis April 2023 verglichen.
Read More »Britischer Uhrenhändler Watches of Switzerland wächst stark
Im Geschäftsjahr 2023/24 will die Gruppe in einem schwieriger gewordenen Marktumfeld einen Umsatz im Bereich von 1,65 bis 1,70 Milliarden Pfund erzielen, was einem währungsbereinigten Wachstum von 8 bis 11 Prozent entsprechen würde. Die bereinigte EBIT-Marge soll derweil auf dem Niveau von 2022/23 bleiben, heisst es.
Read More »Elon Musk will Teslas Geschäft erstmals mit Werbeanzeigen ankurbeln
Musk wiederholte in dem Interview seine Behauptung, dass Tesla kurz davor stehe, seine Fahrzeuge zu autonom fahrenden Autos zu machen. Tesla sei der einzige Autohersteller, bei dem man glaube, volle Autonomie mit einem Software-Update erreichen zu können, betonte er. Es sehe danach aus, als würde es noch in diesem Jahr so weit sein, sagte Musk vorsichtig auf Nachfrage.
Read More »EZB sucht Chef oder Chefin für Bankenaufsicht
Enria führt die EZB-Bankenaufsicht seit dem 1. Januar 2019. Die Amtszeit an der Spitze des Supervisory Boards ist auf fünf Jahre begrenzt und kann nicht verlängert werden. Dem Italiener Enria, der zuvor Chef der Europäischen Bankenaufsicht EBA war, war seinerzeit der Vorzug gegenüber der Vize-Chefin der irischen Notenbank, Sharon Donnery, gegeben worden. In Medienberichten wurde Donnery auch für dieses Mal als mögliche Kandidatin gehandelt. Genannt wird auch die Vize-Präsidentin der Deutschen...
Read More »Vonovia: Kapitalerhöhung wegen gestiegener Verschuldung nicht nötig
Der LTV solle sich in einer Spanne von 40 bis 45 Prozent bewegen, sagte Grosse. Es könne aber vorkommen, dass Vonovia "temporär ausserhalb dieser Spanne liegt". "Dies stellt grundsätzlich kein Problem dar", unterstrich Grosse. Denn Vonovia könne Wohnungen verkaufen, um wieder in die Spanne zu kommen.
Read More »Goldpreis gibt weiter nach und notiert unter 2000 Dollar
Belastet wurde der Goldpreis zuletzt durch den aufwertenden Dollar. Da Edelmetalle überwiegend in der US-Währung gehandelt werden, spielen Wechselkurseffekte eine grosse Rolle. Steigt der Dollarkurs, verteuert sich Gold für Interessenten aus anderen Währungsgebieten wie beispielsweise der Eurozone. Das dämpft in der Regel die Nachfrage von dort.
Read More »Finanzdepartement setzt Expertengruppe «Bankenstabilität» ein
Geleitet wird die achtköpfige Expertengruppe "Bankenstabilität" vom ehemaligen SNB-Bankratspräsidenten Jean Studer, wie das EFD am Mittwoch mitteilte. Weitere Mitglieder sind die Professorinnen und Professoren Mirjam Eggen, Eva Hüpkes, Beatrice Weder di Mauro, Hans Gersbach und Yvan Lengwiler sowie Swissmem-Vorstandsmitglied Eva Jaisy und Pictet-Bankier Renaud de Planta.
Read More »Einschneidende Kurszielreduktionen setzen zwei Sorgen-Aktien ziemlich zu
Vor gut einer Woche berichtete ich von einer Charmeoffensive von Firmenchef Adalbert Lechner und seinem Finanzchef Martin Hug. Die beiden Firmenlenker versprühten gegenüber Investoren Optimismus. In den Tagen davor und danach wurden der SIX Swiss Exchange jedoch Titelverkäufe in Höhe von 6,5 Millionen Franken gemeldet. Belief sich damals das Total seit Ende April auf 11 Millionen Franken, sind seither nochmals Verkäufe im Umfang von mehr als 3 Millionen Franken hinzugekommen.
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