Von Bloomberg befragte Analysten erwarten, dass der kombinierte Nettogewinn von elf der grössten europäischen Banken, der sich im vergangenen Jahr auf satte 56,5 Milliarden Euro summierte, im laufenden Jahr um 6,3 Prozent schrumpfen wird. Das wäre freilich immer noch der zweithöchste Wert seit fast zwei Jahrzehnten.
Read More »UBS plant Kapitalerhöhung für Immobilienfonds
Der Emissionspreis werde sich aus dem Inventarwert per Abschluss 31. Dezember 2023 nach Ausschüttung zuzüglich der aufgelaufenen Erträge bis zum Liberierungsdatum sowie der Ausgabekommission zusammensetzen. Die genauen Konditionen werde man aber erst Mitte April bekanntgeben, hiess es weiter. Die Fondsleitung behalte sich ausserdem vor, die Kapitalerhöhung in Abhängigkeit der Marktentwicklung zu verschieben.
Read More »Weshalb nun der ideale Zeitpunkt zum Wechsel vom Saron zu einer kurz laufenden Festhypothek gekommen ist
Angenommen, die SNB hält den Saron wie am Markt erwartet bis im Dezember bei 1,75 Prozent, senkt ihn dann auf 1,50 Prozent und im Sommer 2025 auf 1,25 Prozent, so liegt der Durchschnittszins beim Saron über zwei Jahre bei etwas mehr als 1,50 Prozent. Dieser Zins steht einem Swapsatz von 1,06 Prozent für eine zweijährige Festhypothek gemäss nachfolgender Tabelle mit Daten der Zürcher Kantonalbank gegenüber. Der Zinsvorteil einer Festhypothek mit zwei oder drei Jahren Laufzeit gegenüber einer...
Read More »US-Industrie robbt sich Richtung Wachstumsschwelle
Der Einkaufsmanagerindex für den Sektor stieg im Januar auf 49,1 Punkte von 47,1 Zählern im Vormonat, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Firmenumfrage des Institute for Supply Management (ISM) hervorgeht. Von Reuters befragte Ökonomen hatten hingegen mit einem Rückgang auf 47,0 Punkte gerechnet. Das Barometer zeigt mittlerweile den 15. Monat in Folge ein Schrumpfen des Industriesektors an, doch nähert sich dieser nun der Wachstumsschwelle von 50 Zählern.
Read More »Höheres Handelsvolumen an Schweizer Börse
Aufgeschlüsselt nach Segmenten betrug der Umsatz in Aktien 60,9 Milliarden Franken (+5,4 Prozent gegenüber dem Vormonat, -13 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat), in Obligationen 46,3 Milliarden Franken (VM +101 Prozent, VJ +239 Prozent), in ETFs 5,1 Milliarden Franken (VM -5,9 Prozent, VJ +6,6 Prozent) und in verbrieften Derivaten 0,61 Milliarden Franken (VM +2,5 Prozent, VJ -20 Prozent). Die Zinswende an den Finanzmärkten zeigte sich somit im Handel mit Obligationen, der vor allem im...
Read More »US-Investmentbank sieht bei diesen fünf Aktien grosses Aufwärtspotenzial
Die Analysten von Jefferies gehen davon aus, dass Prudential inmitten der wirtschaftlichen Unsicherheit in Festlandchina weiterhin Marktanteile gewinnen wird. In der Zwischenzeit hat der neue CEO von Prudential, Anil Wadhwani, gesagt, dass das Unternehmen sein zukünftiges Geschäft in Richtung Indien und Afrika diversifizieren wird, nachdem es von Pekings Null-Covid-Politik hart getroffen wurde.
Read More »ABB: Politische Krisen liegen wie “nasses Handtuch” über dem Markt
«Das hängt im Moment wie ein nasses Handtuch über dem gesamten Markt», sagte Konzernchef Björn Rosengren am Donnerstag bei der Vorlage des Jahresabschlusses. «Die Situation da draussen ist ziemlich schwierig, vor allem zwischen den USA und China, aber nicht nur das, wir haben auch zwei Kriege in der Nähe von Europa, was das Leben für niemanden einfacher macht.»
Read More »Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe unerwartet gestiegen
Die US-Notenbank Fed berücksichtigt die Lage auf dem Arbeitsmarkt stark. Am Mittwoch hatte sie den Leitzins erneut nicht verändert. In den vergangenen Monaten hatte sich die Inflation tendenziell abgeschwächt, weshalb für dieses Jahr Zinssenkungen erwartet werden. Eine gewisse Abschwächung des Arbeitsmarktes würde eher für Zinssenkungen sprechen, da so der Preisdruck nachlassen sollte. An diesem Freitag wird der monatliche Arbeitsmarktbericht der US-Regierung veröffentlicht.
Read More »Hohe Forschungskosten sorgen für Gewinneinbruch bei Merck
Für 2024 peilt das Management um Konzernchef Robert Davis nun einen Umsatzanstieg auf 62,7 bis 64,2 Milliarden Dollar an. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn je Aktie soll auf 8,44 bis 8,59 Dollar je Aktie klettern - nach einem Rückgang um 80 Prozent auf 1,51 Dollar im vergangenen Jahr.
Read More »Warum die Aktie von Stadler Rail vor den Jahreszahlen eine Kaufgelegenheit sein könnte
Mit dieser Nachrichtenlage rücken die Risiken wieder mehr ins Bewusstsein, welche ein solches Geschäft beinhalten. Es sind extrem lange Zyklen, bis man schlussendlich einen Zug gebaut hat. «Für mich sind es primär hausgemachte Probleme, die Alstom hat. Und Verspätungen in der Auslieferung sind in diesem Geschäft das Schlimmste, was passieren kann», so Scholtysik.
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