Konzernchef Peter Rawlinson trete nach fünf Jahren im Amt von seinem Posten zurück, teilte der Tesla-Rivale am Dienstagabend mit. Die Aktie legte im nachbörslichen US-Handel am Dienstag zunächst kräftig zu. Allerdings drehte sie ins Minus, nachdem klar wurde, dass Rawlinson nicht an der Telefonkonferenz nach Veröffentlichung der Ergebnisse teilgenommen hatte. Dies habe Fragen über die Umstände seines Rücktritts aufkommen lassen. «Ich denke definitiv, dass es überraschend und ungewöhnlich war - insbesondere angesichts der Tatsache, dass sie keinen neuen CEO ernannt haben», sagt Andres Sheppard VOM Finanzdienstleister Cantor Fitzgerald.
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Konzernchef Peter Rawlinson trete nach fünf Jahren im Amt von seinem Posten zurück, teilte der Tesla-Rivale am Dienstagabend mit. Die Aktie legte im nachbörslichen US-Handel am Dienstag zunächst kräftig zu. Allerdings drehte sie ins Minus, nachdem klar wurde, dass Rawlinson nicht an der Telefonkonferenz nach Veröffentlichung der Ergebnisse teilgenommen hatte. Dies habe Fragen über die Umstände seines Rücktritts aufkommen lassen. «Ich denke definitiv, dass es überraschend und ungewöhnlich war - insbesondere angesichts der Tatsache, dass sie keinen neuen CEO ernannt haben», sagt Andres Sheppard VOM Finanzdienstleister Cantor Fitzgerald.