Für schlechte Stimmung sorgten die jüngsten Konjunkturdaten: Die Umsätze der US-Einzelhändler stiegen im Oktober etwas stärker als erwartet. Dies schürte Sorgen, dass eine Zinssenkung der Fed im Dezember ausfällt. Die Währungshüter versuchen, mit straffer Geldpolitik die Inflation einzudämmen, ohne die Wirtschaft abzuwürgen. «Die Zahlen sind insgesamt recht gut, und das ist genau das, worüber Fed-Chef Powell gestern gesprochen hat», sagte Mike Dickson, Manager beim Finanzdienstleister Horizon. «Wenn die Konjunktur einigermassen stark bleibt und die Inflation sich dem Zielwert nähert, kann die Fed es sich leisten, sich Zeit zu lassen und die Zinssätze langsamer zu senken als bisher angenommen.»
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Für schlechte Stimmung sorgten die jüngsten Konjunkturdaten: Die Umsätze der US-Einzelhändler stiegen im Oktober etwas stärker als erwartet. Dies schürte Sorgen, dass eine Zinssenkung der Fed im Dezember ausfällt. Die Währungshüter versuchen, mit straffer Geldpolitik die Inflation einzudämmen, ohne die Wirtschaft abzuwürgen. «Die Zahlen sind insgesamt recht gut, und das ist genau das, worüber Fed-Chef Powell gestern gesprochen hat», sagte Mike Dickson, Manager beim Finanzdienstleister Horizon. «Wenn die Konjunktur einigermassen stark bleibt und die Inflation sich dem Zielwert nähert, kann die Fed es sich leisten, sich Zeit zu lassen und die Zinssätze langsamer zu senken als bisher angenommen.»