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Frankreich büsst Sandoz und andere Pharmaunternehmen

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Die Strafzahlungen werden mit anhaltenden Engpässe für teilweise überlebenswichtige Medikamente begründet. Pharmafirmen sind in Frankreich seit einiger Zeit dazu verpflichtet, Vorräte an Arzneimitteln von sogenanntem hohem therapeutischen Interesse zu halten. Dabei handelt es sich um Medikamente, die bei einer Unterbrechung der Behandlung kurz- oder mittelfristig das Leben von Patienten gefährden könnten.

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Die Strafzahlungen werden mit anhaltenden Engpässe für teilweise überlebenswichtige Medikamente begründet. Pharmafirmen sind in Frankreich seit einiger Zeit dazu verpflichtet, Vorräte an Arzneimitteln von sogenanntem hohem therapeutischen Interesse zu halten. Dabei handelt es sich um Medikamente, die bei einer Unterbrechung der Behandlung kurz- oder mittelfristig das Leben von Patienten gefährden könnten.

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