Diese neue Ära des Devisenhandels hat in der Tat ihren Preis. Vor einem Jahrzehnt, als sich der elektronische Devisenhandel gerade erst durchzusetzen begann, zahlten die Kunden den Banken für jede 1 Million Dollar, die sie mit dieser Technologie handelten, etwa 50 Dollar. Da Algorithmen einen Grossteil dieser Arbeit übernehmen, hat sich dieser Betrag inzwischen halbiert und liegt in manchen Fällen bei nur noch 25 Dollar. Das mag gut für die Rendite der Kunden sein. Aber es bedeutet, dass die Wall Street-Giganten weniger Geld haben, um zu investieren und sich auf künftige Technologien vorzubereiten, die den Markt aufrütteln werden, sagt Ralf Donner von Goldman Sachs.
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Diese neue Ära des Devisenhandels hat in der Tat ihren Preis. Vor einem Jahrzehnt, als sich der elektronische Devisenhandel gerade erst durchzusetzen begann, zahlten die Kunden den Banken für jede 1 Million Dollar, die sie mit dieser Technologie handelten, etwa 50 Dollar. Da Algorithmen einen Grossteil dieser Arbeit übernehmen, hat sich dieser Betrag inzwischen halbiert und liegt in manchen Fällen bei nur noch 25 Dollar. Das mag gut für die Rendite der Kunden sein. Aber es bedeutet, dass die Wall Street-Giganten weniger Geld haben, um zu investieren und sich auf künftige Technologien vorzubereiten, die den Markt aufrütteln werden, sagt Ralf Donner von Goldman Sachs.
