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Amazon greift mit aufgewertetem Prime-Abo Spotify und Apple Music an

Streaming-Marktführer Spotify bietet in seiner mit Werbung finanzieren Gratisversion Zugriff auf rund 80 Millionen Songs und Podcasts, ebenfalls im Zufallsmodus. Wer gezielt auf einzelne Stücke zugreifen oder Songs herunterladen möchte, muss ein Premium-Abo abschliessen, das knapp zehn Euro im Monat kostet. Bei Apple gibt es keine kostenlose und werbefinanzierte Version, sondern ein Abo für ebenfalls knapp zehn Euro im Monat. Für den halben Preis hat der iPhone-Konzern ausserdem "Apple Music...

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Britische Hauspreise fallen wie nie zuvor seit Pandemie-Beginn

"Der Markt wurde zweifellos durch die Turbulenzen nach dem Mini-Budget beeinträchtigt, die zu einem starken Anstieg der Marktzinsen führten", sagte Robert Gardner, Chefökonom bei Nationwide. "Höhere Kreditkosten haben die Erschwinglichkeit von Wohnraum in einer Zeit, in der die Finanzen der privaten Haushalte durch die hohe Inflation ohnehin unter Druck stehen, zusätzlich belastet."

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 «Sicherer Hafen» Gold im Krisenmodus: Fünf Fragen, die Anleger jetzt beschäftigen

1. Warum setzen die steigenden Zinsen Gold so unter Druck?"Der Goldpreis orientiert sich in erster Linie an der US-Geldpolitik", sagt Carsten Menke, Edelmetallexperte bei der Bank Julius Bär, gegenüber cash.ch. Die Rendite der US-Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit ist wegen der Leitzinserhöhungen der US-Notenbank Fed dieses Jahr von 1,63 auf 4 Prozent angestiegen. Steigt die Rendite der Anleihen, verringert sich für Anlegerinnen und Anleger die Attraktivität von Gold als Investment, da...

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Implenia will mittelfristig profitabler werden

Dividende in Aussicht gestelltDen Umsatz will Implenia kurz- bis mittelfristig stabilisieren und steigern, hauptsächlich durch organisches Wachstum. Mittel- bis langfristig solle der Umsatz durch Wachstum aus eigener Kraft und selektive Akquisitionen erhöht werden, hiess es. Akquisitionen sollen bis zu 50 Millionen Franken kosten, nannte Konzernchef Wyss als Obergrenze: "Weit darüber sehen wir nicht. Die Ziele, die wir anschauen, sind alle darunter."

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Geschäft mit neuen Omikron-Boostern gibt Pfizer Schub

Die Nachfrage nach dem ursprünglichen Covid-19-Impfstoff Comirnaty ging im dritten Quartal allerdings deutlich zurück, etwa weil eine Liefervereinbarung mit der Europäischen Kommission auf das vierte Quartal verschoben wurde. Insgesamt setzte Pfizer 22,6 Milliarden Dollar um, ein Minus von sechs Prozent. Nach neun Monaten stand allerdings ein Zuwachs von fast einem Drittel auf 76 Milliarden Dollar zu Buche. Im Gesamtjahr sollen es nun 99,5 bis 102 Milliarden Dollar Umsatz werden statt 98 bis...

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Johnson & Johnson will Herzpumpenhersteller Abiomed kaufen

Zusätzlich sollen Abiomed-Aktionäre bis zu 35 Dollar je Aktie in bar erhalten, wenn bestimmte finanzielle und klinische Meilensteine erreicht werden. Die Übernahme soll vor Ende des ersten Quartals 2023 abgeschlossen sein. Bedingung hierfür sei, dass Johnson & Johnson die Mehrheit der Abiomed-Papiere kaufen kann und die Behörden dem Deal zustimmen. Die Aktien von Abiomed legten vorbörslich um 50 Prozent zu, die von Johnson & Johnson gaben gut ein Prozent nach.

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Bei Idorsia gibt sich ein hochkarätiger Grossaktionär zu erkennen – Aktie gefragt

Impulse gingen dabei auch von einem verteidigenden Kommentar der US-Investmentbank Jefferies aus. Dem zuständigen Analysten zufolge strotzt das Pharmaunternehmen selbst nur so vor Zuversicht und Selbstvertrauen in die eigene Zukunft. Zudem spielt er herunter, dass sich das Schlafmittel Quviviq im dritten Quartal in den USA etwas schlechter als erhofft verkauft hat. Das Medikament scheine die Patientinnen und Patienten jedenfalls zu überzeugen, seien Nachfüllverschreibungen doch bereits für...

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Hohe Energiepreise belasten deutsche Unternehmen immer mehr

In eine Schreiben von DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben an die Spitzen der Industrie- und Handelskammern heisst es: "Bei uns leuchten zudem die Lampen auf Rot, weil wir sehen, in welcher Geschwindigkeit sich die Finanzierungssituation in den Unternehmen verschlechtert." Mit Blick auf die Bundesregierung heisst es: "Die Lage unserer Wirtschaft ist dramatisch - konsequentes Krisenmanagement und schnelleres Agieren sind jetzt unbedingt notwendig."

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