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Zu schnell, zu hoch: US-Bank warnt bei europäischen Aktien vor zweistelligen Verlusten

Wie Rädler und seinen Abteilungskollegen schreiben, war die sogenannte Risikoprämie für Aktien in den vergangenen sechs Monaten stark rückläufig. Das komme ausschliesslich in Phasen vor, in welchen die Weltwirtschaft aus einer Rezession komme und zu einer kräftigen Erholung ansetze. Die Strategen sehen die Weltwirtschaft stattdessen sogar in eine Rezession schlittern. Das wiederum würde nicht nur für rückläufige Gewinnerwartungen, sondern auch für eine stark steigende Risikoprämie sprechen....

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Hannover Rück zeichnet auch bei April-Erneuerung mehr Geschäft

Der weltweit drittgrösste Rückversicherer baute in der Erneuerungsrunde zum 1. April, in der der Schwerpunkt auf Japan lag, das Geschäftsvolumen um 7,1 Prozent aus, allein die Preise stiegen bereinigt um Inflation und steigenden Risiken um sechs Prozent. "Damit haben wir einen weiteren wichtigen Grundstein für die langfristige Ertragskraft der Hannover Rück gelegt", sagte Vorstandschef Jean-Jacques Henchoz am Donnerstag bei der Vorlage der Quartalszahlen. Es fliesse wenige zusätzliche Kapital...

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Bayer wird vorsichtiger – Pharma schwächelt

Zechmann verwies zudem auf den deutlich negativen Finanzmittelfluss von Bayer. So war der Free Cashflow mit minus 4,1 Milliarden Euro noch schwächer als vor einem Jahr mit minus 1,2 Milliarden Euro. Das lag vor allem daran, dass Bayer deutlich mehr Geld für die Beilegung der zahlreichen Rechtsstreitigkeiten ausgab, die sich der Konzern mit der Übernahme des US-Saatgutherstellers Monsanto 2018 ins Haus geholt hatte, aber auch Verfahren im Zusammenhang mit möglichen Gesundheitsrisiken der...

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Zwischenbericht bei Swiss Life nicht der erhoffte Kurstreiber – Aktie schwach

Eher versöhnliche Worte findet sein Berufskollege bei der Bank Vontobel. Wie der Vontobel-Experte schreibt, zeige der Zwischenbericht, dass Swiss Life beim Tagesgeschäft auf Kurs ist, die bis Ende 2024 definierten Mittelfristziele zu erreichen. Das enttäuschende Wachstum bei den Fee-Erträgen begründet er mit Dekonsolidierungs-Effekten. Aus diesem Grund hält der Experte sowohl an seiner Kaufempfehlung als auch am Kursziel von 658 Franken fest.

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Bayer-Kurs bricht ein, schwache Pharma- und Glyphosat-Geschäfte belasten

Zechmann verwies zudem auf den deutlich negativen Finanzmittelfluss von Bayer. So war der Free Cashflow mit minus 4,1 Milliarden Euro noch schwächer als vor einem Jahr mit minus 1,2 Milliarden Euro. Das lag vor allem daran, dass Bayer deutlich mehr Geld für die Beilegung der zahlreichen Rechtsstreitigkeiten ausgab, die sich der Konzern mit der Übernahme des US-Saatgutherstellers Monsanto 2018 ins Haus geholt hatte, aber auch Verfahren im Zusammenhang mit möglichen Gesundheitsrisiken der...

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Börsen-Ticker: SMI schliesst im Plus – trotzt Talfahrt an anderen Märkten

Die Verbraucherpreise in China blieben offiziellen Daten zufolge mit einem Anstieg um 0,1 Prozent im April hinter den Erwartungen zurück, während sich die Deflation an den Werkstoren verschärfte. Dies deutet darauf hin, dass weitere Anreize erforderlich sein könnten, um die wirtschaftliche Erholung der Volksrepublik anzukurbeln. Die Börse in Shanghai lag 0,1 Prozent im Minus.

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Weshalb der Schweizer Franken stärker werden dürfte

Devisenverkäufe der Nationalbank bleiben ein wichtiger Faktor Einen nicht unwesentlichen Teil zur Frankenstärke hat die Nationalbank beigetragen, seit sie begonnen hat, die enorm hohen Devisenreserven zu reduzieren. Die befragten Ökonomen gehen davon aus, dass die Schweizer Währungshüter auch in den kommenden Monaten bestrebt sein werden, die Währungspositionen weiter abzubauen. Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) betont dabei, dass "die SNB zur Zeit die einmalige Möglichkeit hat, ihre Bilanz zu...

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