Die Grünen kritisierten, dass die Steuerzahlerinnen und -zahler durch die mit Notrecht eingefädelte Bankenrettung ein hohes Risiko eingehen mussten und die «gigantischen Gewinne» nun allein bei der UBS anfallen. Finanzministerin Keller-Sutter habe es verpasst, die Rettung an Bedingungen zu knüpfen.
Read More »Hypothekarzinsen von über 7 Prozent lassen Hoffnungen auf Tauwetter am US-Wohnungsmarkt schwinden
Starke Wirtschaft als Nachteil für Hypothekarkreditnehmer Menschen wie Ryan Woods sind hin- und hergerissen. Er und seine Frau haben ihr Drei-Zimmer-Haus in Kensington, Maryland, 2017 gekauft, bevor sie Kinder hatten. Jetzt erwarten sie ihren dritten Sohn, und der Platz wird knapp. Sie erwägen, umzuziehen und ihr Haus zu vermieten, das mit 2,75 Prozent verzinst wird, aber sie haben es nicht eilig, ein neues Haus zu kaufen, bevor das Baby geboren ist. Doch das Warten birgt auch Risiken. "In...
Read More »EZB-Protokolle lassen Tür für Zinserhöhung im September offen
Euro-Wächter argumentierten, dass die EZB noch eine Wegstrecke bei den Zinsen zu gehen habe, vor allem wenn die Inflation nicht so schnell zurückweiche wie erwartet, hiess es in dem am Donnerstag veröffentlichten Protokoll des Zinstreffens am 26. und 27. Juli. Eine Zinserhöhung im September wäre dann notwendig, wenn es keine überzeugenden Beweise dafür gebe, dass die bisherigen Zinsschritte zur Senkung der Inflation ausreichten. Die nächste Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) ist...
Read More »Jungfraubahnen-Chef hat bis zum Rücktritt noch viel vor
Ganz überraschend kommt das nicht. «Mein Ziel war es, die V-Bahn zu eröffnen und das Unternehmen schuldenfrei zu machen. Zum Drehbuch hätte gehört, dass ich dann 2022 zurücktrete», so Kessler. «Als dann Corona kam, war mir aber klar, dass ich zusammen mit dem Unternehmen durch diese Krise gehen will.»
Read More »EZB laut Ratsmitglied Holzmann womöglich noch nicht am Ende des Straffungskurses
Die EZB hat seit Sommer 2022 die Zinsen bereits neun mal in Folge angehoben. Der am Finanzmarkt massgebliche Einlagensatz liegt dadurch inzwischen bei 3,75 Prozent - das höchste Niveau seit Oktober 2000. Holzmann zufolge könnte der Satz, sollte er dieses Jahr noch weiter angehoben werden, 2024 wieder nach unten gesetzt werden. Sollten dieses Jahr über vier Prozent erreicht werden und die Inflation sinken, könne die EZB vielleicht schon 2024 zu niedrigeren Zinsen übergehen, sagte er. «Wenn das...
Read More »Türkische Wirtschaft wächst stärker als erwartet
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von April bis Juni um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, wie das Statistikamt am Donnerstag mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten nur mit einem Plus von 3,5 Prozent gerechnet, nachdem es im ersten Vierteljahr noch zu einem Plus von 3,9 Prozent gereicht hatte.
Read More »Bundesrat bedauert Entlassungen nach Banken-Notfusion
Auch geht die Landesregierung davon aus, dass es zu keinen bedeutenden Verwerfungen im Arbeitsmarkt kommen wird. «Mögliche Entlassungen sollen gestaffelt erfolgen», schrieb sie. Die arbeitsmarktlichen Auswirkungen dürften daher gering bleiben, auch weil die aktuelle Arbeitsmarktsituation allgemein sehr gut sei.
Read More »Russland strebt Ausbau der Beziehungen zu Nordkorea an
[unable to retrieve full-text content]Zusammenarbeit - Russland will sein Verhältnis zu Nordkorea weiter verbessern.
Read More »Fallende Aktienkurse: Analysten kommen mit verteidigenden Kommentaren kaum noch hinterher
Der cash Insider nimmt Marktgerüchte sowie Strategie-, Branchen- oder Unternehmensstudien auf und interpretiert diese. Marktgerüchte werden bewusst nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Gerüchte, Spekulationen und alles, was Händler und Marktteilnehmer interessiert, sollen rasch an die Leser weitergegeben werden. Für die Richtigkeit der Inhalte wird keine Verantwortung übernommen. Die persönliche Meinung des cash Insiders muss sich nicht mit derjenigen der cash-Redaktion decken. Der cash...
Read More »Zürcher Regierungsrat bedauert Stellenabbau wegen Bankenfusion
Allerdings ist er zuversichtlich angesichts der robusten Situation auf dem Arbeitsmarkt und der angekündigten Abfederungsmassnahmen. Der Entscheid, die Credit Suisse vollumfänglich in die UBS zu integrieren, sei unter den schwierigen Umständen die bestmögliche Lösung im Interesse der Stabilität des Wirtschafts- und Finanzplatzes, schreibt der Regierungsrat in einer Mitteilung am Donnerstag.
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