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Großbritannien: Zustimmung zu Russland-Sanktionen schwindet wegen Preissteigerungen

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Die Zustimmung zu Sanktionen gegen Russland ist in Großbritannien innerhalb nur eines Monats von 50 auf 36 Prozent abgestürzt, wie eine Umfrage zeigt. Grund dafür sind die massiven Preissteigerungen, die auf Umwegen den Normalbürger treffen.


Während in der EU über weitere Sanktionspakete gegen die Russische Föderation infolge der Invasion in der Ukraine debattiert wird und Politiker wegen früherer guter Beziehungen zu Moskau unter medialen Druck geraten, droht die Unterstützung für Sanktionen in der Öffentlichkeit zu bröckeln.

Eine aktuelle Umfrage aus Großbritannien signalisiert einen signifikanten Abwärtstrend bei der Unterstützung von Wirtschaftssanktionen gegen Russland – und der Hauptgrund dafür sind ökonomische Auswirkungen auf den eigenen Lebensstandard.

Großbritanniens Bürger bereits durch Corona-Folgen ärmer geworden

Wie die indische „Economic Times“ unter Berufung auf einen Bericht des „Sunday Telegraph“ berichtet, hat eine jüngste Umfrage des Forschungsinstituts Redfield and Wilton Strategies einen Absturz des Anteils der Befürworter gegen Russland gerichteter Sanktionen ausgewiesen. Hatten sich im März noch 50 Prozent der Befragten für einen Wirtschaftsboykott gegen Russland auf breiter Ebene ausgesprochen, waren es einen Monat später nur noch 36.

Hauptgrund für den drastischen Rückgang ist demnach die massive Teuerung, die sich im täglichen Leben von immer mehr Menschen bemerkbar macht. Bereits die Corona-Krise und ihre Folgen hatten den Lebensstandard vieler Bürger in Großbritannien absinken lassen.

Unter anderem die massiven Preissteigerungen für Treibstoff haben viele Menschen auf der Insel in diesem Ausmaß unvorbereitet getroffen. Der Anteil der Befragten, die angaben, dass sich ihre finanzielle Situation während der vergangenen 12 Monate verschlechtert habe, stieg von 42 Prozent im Februar auf nunmehr 54 Prozent.

Russland-Sanktionen könnten Haushalte umgerechnet 3.000 Euro kosten

Unterdessen rechnet weniger als ein Drittel der Befragten damit, dass mit der allgemeinen Inflation selbst auch die Löhne steigen werden. Selbst von jenen, die an eine leichte Anpassung der Einkommen nach oben glauben, sind die meisten nicht davon überzeugt, dass diese ausreichen würde, um angesichts der gestiegenen Kosten ein gewohntes Leben führen zu können.

Ein Aspekt, der ebenfalls besonders starken Eindruck auf die britischen Bürger ausgeübt hat, ist die massive Preissteigerung bei den Schnellrestaurants. Die Fast-Food-Ketten, die viele Arbeitnehmer zum Mittagessen aufsuchen, begründeten ihren Schritt mit den Preissteigerungen der einzelnen Bestandteile.

Bereits im vergangenen Monat kündigte der „Guardian“ an, dass es infolge der Wirtschaftssanktionen gegen Russland auch auf der Insel zu inflationären Spannungen und einer Verlangsamung des Wirtschaftssystems kommen könnte. Anfang März schrieb das Blatt dazu:

„Die Schockwellen der russischen Invasion in der Ukraine werden den Lebensstandard im Vereinigten Königreich um 2.500 Pfund [circa 3.018 Euro] pro Haushalt senken, zu einem anhaltenden Inflationsdruck führen und die Wirtschaft im nächsten Jahr zum Stillstand bringen, befürchten Ökonomen.“


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